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29042026



Der Samstag Abend, es gab noch Dinge. Aber der Abend war noch gut. 
Wie alt sind wir? Hatten wir vergessen. Wer lag während des Filme 
schauen auf dem Boden? Ivie und ich während die beiden jungen Mädchen, 
sorry, Frauen es sich auf der Couch bequem machten. War in Ordnung, 
mit Decke und Kissen haben wir dort sehr gut gelegen. Aber Nicole 
wäre fast auf Ivie getreten, "Hey, tritt nicht auf meine Freundin!", 
Nicole: "Sorry", "Trittst du auf meine Freundin trette ich auf deine.", 
Zoe: "War ja wieder klar.", Ivie: "Schluß jetzt!", alle drei: "Ja, Maam". 
Und alle am Lachen. War sowieso eine langweilige Stelle im Film. 

Die Pläne für die Nacht? Wurden geändert, es wurde spät und wir waren 
müde. Die beiden anderen sind auch nach Hause gefahren, friedlich und 
vereint.

Ich schreibe schon wieder? Ja, es gibt da noch etwas, aber natürlich 
waren wir am Sonntag auch wieder zum Training. Zudem war das Wetter 
schön, noch etwas kalt aber fast Frühling. Der April ist fast vorbei, 
also. Nach dem Training waren wir noch mit dem Fahrrad unterwegs, eine 
längere Strecke, gute zwei Stunden gefahren. Mittagessen war dann 
verspätet, schmeckte dann aber besonders gut.

Ja, was gibt es zu schreiben? Der 1. Mai kommt. Tanz in den Mai, wir 
werden wieder dabei sein. Letztes Jahr war es ein kleiner Wendepunkt. 
Nicht nur weil Ivie ihren Spitznamen bekam. Sie verletzte sich leicht 
ihren Knöchel, dadurch blieb sie den Freitag bei mir obwohl ich zur 
Arbeit musste. Klingt nicht besonders, aber es unterstützte den 
Gedanken, daß Ivie den Schlüssel zum Haus bekommt und kommen und 
gehen kann wie sie möchte. Ja, daß war erst nach dem Urlaub aber 
der Freitag galt als Argument dazu. Ne Kleinigkeit, ja, aber einer 
der Punkte in unserem Leben.
Ivie und ich tanzten nicht in den Mai wegen ihrer Verletzung. Dieses 
Jahr wollen wir aber.

Am 01.05. werden wir, wenn wir können, dort vorbeischauen:
Perfekt auch als Zwischenstopp für eure Fahrradtour am 1. Mai:
Ist ja nicht weit von hier und ich fahre da auch öfter dran vorbei. 
Damals, als ich jung war, gab es dort öfter richtige Rennen incl. 
WM-Läufe. Mein Bruder hatte damals einen Siegerkranz geschenkt 
bekommen, er hängte ihn in sein Zimmer. Unsere Tante saß damals 
oft an der Kasse und so konnten wir kostenlos rein und sogar ins 
Fahrerlager. Mein Bruder hatte es oft genutzt, ich eher weniger.
Mein Schwager fuhr früher Kartrennen, sogar gegen einen damals 
jungen berühmten ehemaligen Formel1 Fahrer. Man merkt wohl, eine 
Motorsport-Familie. Mein Vater war in der Richtung, er und meine 
Mutter waren wohl damals öfter bei solchen Rennen. Dann kamen die 
Kinder und ... . Mein Schwager kannte meinen Vater durch den 
Kartsport, dadurch lernte er wohl meine Schwester kennen. Meinen 
Vater mochte er aber nicht. Mein Bruder war dem Motorsport zugeneigt, 
evtl. weil er den Kontakt zu unserem Vater suchte? 
Machte ich deshalb eine Rennlizenz? Nein, daß war auch später, da 
war ich keine zwanzig mehr. Na gut, wir waren damals nach England 
zur DTM oder doch eher ITC, der Anfang vom Ende der damaligen DTM.
Irgendwie war da schon auch bei mir eine Verbindung aber ... wer 
weiß, die Gene? Ich hatte in meinem Leben auch Kontakte zu Rennställen, 
bin selbst bei einer Veranstaltung auf der Rennstrecke gefahren. 
Aber so wirklich steckte es nicht in mir. Ich vermisse es nicht.

Zurück zum jetzt. 

In der Nacht zu Sonntag gab es nichts was nicht jugendfrei war. 
Aber ich dachte dann noch so darüber nach, wie sich andere Männer und 
auch Frauen fühlen wenn sie neben ihrer Partnerin oder Partner liegen.

Es ist oft unterschiedlich, früher war es dann oft so, daß es eigentlich 
normal war, daß Freni neben mir lag. Man dachte nicht darüber nach. Nur 
später, wenn man dann da liegt und sie sieht, evtl. schon am schlafen, 
dann bekommt man Gefühle. Es sind nicht immer die selben, mal hat man 
das Gefühl der Beschützer zu sein, sie zu halten und auf sie aufpassen 
zu müssen. Mal fühlte es sich an als wären wir zwei Teenager welche 
da liegen und sich keine Gedanken über den Moment machen, denn die 
ganze Welt und die Zukunft liegt einem noch vor den Füßen. Also eher 
ein leichtes und sorgenloses Gefühl und ein schönes. Und manchmal, 
wenn die Frau zB in der Nacht sich von hinten an einem kuschelt und 
auch mal ihre Arme um einen legt, fühlt man sich selbst geborgen und 
gut, denn man merkt, man ist nicht alleine und sie sucht den Kontakt 
zu einem. 
Bei Ivie ist es auch so, nur ist es mir jetzt irgendwie bewusster, es 
ist keine Selbstverständlichkeit das sie dort liegt. Wenn wir da liegen 
und ich sie am liebsten festhalten möchte, dann nimmt sie das gerne an. 
Rückt dann ganz dicht an mich und hält dann meinen Arm den ich um sie 
gelegt habe. Als ob wir uns gegenseitig festhalten. Auch all das andere, 
es ist eigentlich normal aber man sollte sich bewusst sein, es ist eben 
nicht normal. 

Ein Pups unter der Bettdecke war schon immer ein Anlass für Albereien 
und etwas Spaß. 
Ach kommt, man ist unter sich. Bei Freni, ich: "Frau, was hast du 
gegessen?!", "Wenn du es schon nicht ignorieren kannst, sei wenigstens 
ein Gentleman und nimm es auf dich.", "Du willst also einen Gentleman 
im Bett haben?", "Vergiss was ich gesagt habe und komm her!". 

Ivie? Sie: "Komm, so schlimm richt es doch nicht.", "Ich glaube die 
Tapeten auf deiner Seite lösen sich gerade von der Wand.", "Hey, sei 
nicht so gemein!", "Bekommst du denn noch Luft? Vielleicht benötigst 
du Mund zu Mund Beatmung?", "Wenn du es so schlimm findest, sollte 
ich vielleicht dich beatmen?", "Du redest zu viel und beatmest mich 
zu wenig.", "Das lässt sich ändern.". Den Rest lasse ich lieber weg.

Aber auch Ivie, ich: "Wie wäre es mit Dirty Talk?", sie zu mir ins 
Ohr: "Du kannst die dreckige Wäsche waschen.", "Oh, richtig heiß, 
und jetzt lass uns in den Schleudergang gehen.". 

Ja, Spaß. Aber mal was anderes.
Am Samstag haben wir Besuch. Ivie hat zugesagt als Babysitter 
auszuhelfen. Nun gut, sie ist bereits fünf Jahre alt, also kein Kleinkind 
mehr. Ivie war wohl selbst etwas überrascht, daß sie zugesagt hat. 
Sie dann zu mir: "Du hilfst mir doch?". Ach, einfach locker bleiben, was 
kann schon passieren? Aufpassen, daß dem Kind nichts passiert und alles 
andere läuft sowieso von selbst. Ist auch nur für den Tag, also ein paar 
Stunden, die werden wir alle wohl überleben. 

Noch etwas von heute, die Firma bei der ich angestellt bin, nicht zu 
verwechseln mit meinem Unternehmen. 
Es wird "gebaut", Mauern werden hochgezogen und neue Wände gemauert und 
die dicke Aussenwand durchbrochen. Es wird wohl eher gebohrt und gesägt 
und gefrässt. Ich habe damit nichts zu tun, ich bekomme es nur mit. 
Ein neuer Zugang soll dort hin und seit drei Tagen immer wieder der Lärm. 
Ja, den bekomme ich direkt mit. Der Lärm ist nicht durchgehend, aber er 
kommt immer wieder. Drei Tage für einen Zugang durch eine dicke Wand. 
Ist nicht schlimm, ich kenne so etwas. Aber passend wurden ein paar 
Zahlen bezüglich der Betriebserweiterung genannt. 
Mittlerweile arbeiten fast 4000 Menschen an diesem Standort. Es geht also 
nur um den einen Standort, die Firma hat ja mehrere in Deutschland. In 
anderen Ländern, rund um die Welt, auch noch Büros. Also, in den letzten 
zehn Jahren sind fast 1400 neue, also zusätzliche, Arbeitsplätze 
geschaffen worden. Im Durchschnitt etwa 140 neue Arheitsplätze pro Jahr.
Seit dem ich damals wieder zur Firma zurück kam hat sich die Zahl der 
Beschätigten fast verdoppelt. Nicht ganz, aber fast. Ich gebe mal noch 
weitere Zahlen, über 100 Auszubildende in 19 Ausbildungsberufen. An dem 
Standort, und alle Zahlen beziehen sich nur auf diesen einen Standort, 
gibt es 400 verschiedene Berufsbilder in 9 Fachbereichen. 
Das nächste Verwaltungsgebäude wird auch demnächst gebaut. 
Warum nenne ich die Zahlen? Um Anzugeben? Ja, kann man nicht ein wenig 
stolz darauf sein ein kleiner Teil von dem ganzen zu sein? Dabeigewesen 
und geholfen zu haben? Was ist mit meinem Unternehmen? Bei solchen Zahlen 
kann man natürlich nicht mithalten. Mein Unternehmen ist eben anders 
und auch etwas anderes. Bin ich auf das eine mehr stolz als auf das andere? 
Nein, nur auf eine andere Weise stolz.

Apropo, man "wirbt" um mich für ehrenamtliche Arbeit. Man bietet es mir 
wirklich an oder sie suchen eben immer Leute. Aber dann wird aufgezählt 
warum ich dafür geeignet wäre und was ich alles mit einbringen könnte 
und eben alles. Gerade auch meine breitgefächerte Berufserfahrung würde 
doch perfekt passen. Es geht um junge Menschen welche es schwerer haben 
eine Aubildung zu bekommen. Es sind also dann so etwas wie Praktik und 
"Tests" möglich. Es gibt eigene Räume und sogar ein kleine Werkstatt 
wo die jungen Menschen eben testen können ob es etwas für sie wäre. 
Der Punkt ist hier, es geht um die Menschen welche keine Eltern mit 
"Verbindungen" haben und ihrem Kind einen guten Platz besorgen können. 
Vielleicht sind sie auch in der Schule nicht gut gewesen weshalb sie 
aber nicht dumm sein müssen. Das ganze wird auch von vielen Firmen vor 
Ort unterstützt, auch große bekannte Namen sind dabei. Wenn die jungen 
Menschen dann eine "Empfehlung" bekommen schauen die Firmen ob sie 
ihnen nicht was anbieten können um ihnen eine Chance zu geben zu 
zeigen was sie können. Auch unsere Firma unterstützt dies und meine 
langjährige Erfahrung mit und in der Firma wäre ja dann auch eine 
Möglichkeit meine Verbindungen zu nutzen um den jungen Menschen zu 
helfen. Natürlich denkt man dann, die wollen einem nur Honig ums Maul 
schmieren. Aber was sie sagten, es machte mich nachdenklich. 

Ich wollte nur schnell wegen dem 1. Mai schreiben, morgen werde ich 
keine Zeit haben und dann hätte ich es verpasst. Mal sehen wie es 
wird. Ich bin kein großer Tänzer aber es ist ja auch kein Ball sondern
mehr Richtung Scheunenball. Oh, "Ball", also doch? Egal, wenn es euch 
nicht gefällt, schaut mir nicht zu.
Am Ende des Jahres habe ich dann wieder einen neuen Trend gestartet 
und alle tanzen dann wie ich. Weil es cool ist weil es anders ist. 
Shake it Baby, oh, daß darf ich nicht sagen, hatte mir mein Engel 
verboten denn das durfte nur sie sagen, zu mir. 

Etwas habe ich vergessen? 
Oh ja, die Sommerreifen wurden auf meinem Wagen montiert. Wie immer 
ist gerade auch das drumherum interessant. Ivie wollte wieder mit, 
wer meinen Blog verfolgte wird wissen was es bedeutet. Ivie fand es 
wieder interessant, wie die Leute auf uns reagieren. Dazu, ich bin 
bestenfalls zweimal im Jahr dort, also kenne ich die Leute dort 
nicht wirklich. Aber man, waren die alle freundlich zu uns. Lag 
bestimmt am guten Wetter. 
Ja, daß drumherum. Leute bringen ihre Reifen auf Felgen mit, lassen 
die dann montieren und nehmen die anderen dann wieder mit. Ich weiß 
nicht, wenn ich die doch sowieso zuhause lagere dann kann ich die 
doch auch zuhause selbst montieren? Ja gut, die Kontrolle und evtl. 
nachwuchten usw., weiß nicht ob die das bei den Reifen welche 
mitgebracht werden auch machen. Bei mir steht es immer mit auf der 
Rechnung incl. den Sensoren-Check usw. . Ich lasse die dort einlagern. 
Wozu den Platz zuhause verschwenden, die Reifen ins Auto packen dann 
dort hin fahren und später die Reifen wieder ausladen, wozu? 
Früher habe ich die Reifen im Keller gelagert und den Wechsel selbst 
gemacht. Seit Jahren, weiß garnicht wie lange schon, lasse ich es 
machen. Es ist einfacher und die achten auch darauf, daß die Reifen 
ok sind wenn sie die montieren. Einmal hatte ich ein Loch im Reifen, 
sie sagten es dann und damit könne ich nicht fahren. Die Reifen waren 
erst ein Jahr alt und ich ärgerte mich etwas. Das war direkt nach 
meinem Umzug hier her. Das weiß ich noch weil ich dachte, ich hätte 
mir die Schraube hier reingefahren. Ich hatte ja Handwerker usw. 
im Haus und draussen sah es auch danach aus. Hätte also sein können 
und ich dachte nur, ein toller neuer Anfang. Ich dachte wohl, es wäre 
ein Zeichen, daß es falsch war umzuziehen und nun mein Leben den Bach 
runter geht. Ach Gott, es war ein kleines Loch, sie konnten es direkt 
repariern, wäre wie neu. Also was solls. Aber solche Sachen lassen 
einen dann so etwas denken. Kann passieren, eine Schraube im Reifen. 
Immerhin ist er nicht während der Fahrt geplatzt. 

Aber zurück zu uns. Ist es nicht "komisch" wie solche Kleinigkeiten 
eine Bedeutung bekommen können? Wie ein Ritual, welches wir zelebrieren?
Man macht einen Termin, fährt dann gemeinsam dort hin, wir wurden dann 
auch gleich in die Werkstatt/Bühne gewunken und dann sitzt man dort 
im Wartebereich und dann fährt man wieder. Schwer zu sagen warum es 
für uns ein Ritual geworden ist. Wegen den Zusammenhängen im letzten 
Jahr, aber welche Bedeutung es nun wirklich hat? Ivie "damals": 
"Glaubst du die denken wir seien ein Paar?". 

Die Symbolhaftigkeit von Kleinigkeiten. Da gehe ich jetzt garnicht 
in die Vergangenheit, denn Ivie und ich haben dies auch.
ZB Waffeln, selbst gebackene Waffeln. Nichts besonderes, ist auch 
kein großer Aufwand wie bei Kuchen oder gar Torten. Aber für uns 
sind es nicht nur selbst gebackene Waffeln, es ist eines dieser 
kleinen Symbole unseres Zusammenseins. Wie so oft ist nichtmal 
wirklich klar warum, aber wenn wir zwei zusammen die Waffeln essen 
dann ist da auch immer so ein bischen Glücklichsein dabei, gerade 
dann, wenn wir sie alleine essen. 

Es ist ja nicht immer nur Harmonie und manchmal liegt so eine negative 
Spannung in der Luft. Dann mancht einer von uns Waffeln, stellt sie 
noch warm auf den Tisch, zB im Wohnzimmer, und schon ändert sich die 
Stimmung wieder ins positive. Man kann auch alles Mögliche auf Waffeln 
machen, Erdbeermarmelade, Eis, Vanillesoße bis hin zu ausgefallenen 
Cremes. Oder man ißt sie einfach so, mit jemandem besonderen. 

Ja, woher kommt das? Ivie hatte nichtmal ein Waffeleisen. Ich hatte 
eines aber mittlerweile haben wir ein neues und größeres. Keine 
Ahnung wieso es so eine Bedeutung bekommen hat. Selbst ich kann 
Waffeln backen, wie gesagt, nichts großartiges. Und doch hat es 
eine solche Bedeutung bekommen. Ich war gemein zu ihr also backe 
ich Waffeln und schon vergibt sie mir. Oh, jetzt, ja, deswegen. 
Letztes Jahr, bevor wir in Urlaub gefahren sind. Es war eine sehr 
intensive Zeit für uns. Ich schenkte Ivie nicht immer so viel 
Aufmerksamkeit wie sie es verdient hatte. Das war mir auch klar, 
sie war auch nicht sauer sondern wohl eher ... unsicher? Waffeln 
backen, es lenkt ab und kann beruhigen, oder? Das Waffeleisen gibt 
einen Takt vor und man wird ruhiger und gleichmässiger. Ich backte 
Waffeln, einfach so, und am Abend saßen wir zusammen, nur sie und ich 
und die Waffeln. Da war dann diese Harmonie zwischen uns. Evtl. war 
es das? 

Ablenkung, der Wal ist in seinem "Taxi" und fährt Richtung Atlantik.
In anderen Ländern rümpft man die Nase über die deutschen und ihren 
Wal. Aber er wäre sowieso gestorben und so besteht noch eine Chance. 
Wenn man helfen kann, dann sollte man auch. Zudem ist es ja auch eine 
Herausforderung welche man dann annimmt. Nur so wächst man über sich 
hinaus.

Es ist auch eine Belastung für ihn und man sollte trotz aller Euphorie 
nie vergessen, es geht um ein Lebewesen und nicht um ein Ding. Auch ich 
war nicht begeistert über diesen Rettungsversuch, da ich das Gefühl hatte, 
daß sich die Leute nur profilieren wollten. Doch wenn der Wal jetzt doch 
gerettet wird, dann ist das gut. Man will versuchen ihn zu anderen Walen 
zu bringen, es wäre sicher eine gute Idee.

Und wenn er dann doch sterben sollte, dann dort wo er hin gehört.