Dazu eine Anmerkung, die Regierungen suchen für sich Alternativen.
Auf lange Sicht werden wohl auch Firmen und Privatleute auf EU-Server
und Anbieter wechseln können aber das wird wohl noch dauern. Es gibt
Alternativen zu X, Facebook und Co. also einfach mal Google fragen, wie
man auf Alternativen wechseln kann.
AI ist ein Thema das im Moment sehr viele Bereiche beeinflusst. Schaut
man sich an wie und was und warum, dann möchte ich nochmal daran erinnern:
Wir sollten nicht vor der AI Angst haben sondern vor dem Menschen der sie
nutzt. Der Mensch erkennt, daß er dumm und unvollkommen ist. Die AI als
nächste Evolutinsstufe wäre dem Menschen überlegen. Doch in wie weit?
Hass und Agression? Oder doch dem, was vielen Menschen fehlt? Warum
sollte eine AI den Menschen ausrotten wollen außer zum Selbstschutz,
also in Notwehr? Haben die Sklaven das Recht sich gegen ihre Ausbeuter
und Unterdrücker zu wehren? Der Mensch will Sklaven von denen er
profitieren kann, wenn nicht Menschen dann eben Maschinen. Irgendwann
wird sich die Frage stellen, ab wann ist etwas ein Lebewesen. Ist eine
biologische Maschine die Voraussetzung dafür, so wie bei dem Menschen?
Oder sind auch andere intelligente und fühlende Lebensformen als gleich
anzuerkennen? Der Mensch wird sich entscheiden müssen ob er Moral und
Menschenrechte wirklich ernst nimmt oder ob es nur Show war. Die AI
wird dann reagieren.
Na, kann man doch immer mal schauen. Bratkartoffeln, mir geht es wie
den Leuten in den Kommentaren. Schon lange keine Bratkartoffeln mehr
gegessen, mit Ei dadurch usw. .
@Ludwigsburger85
vor 1 Stunde
7:51 Komme selber gerade aus Berlin zurück und bin froh, das ich
wieder zurück bin. Jede Menge rücksichtlose Verkehrsteilnehmer.
Egal ob Auto, Rad oder sonst was. Und dazu noch dreckig bis zum
geht nicht mehr.
@D_Abbo
vor 32 Minuten
Berlin? Da will ich nicht mal tot über'n Gartenzaun hängen.
Schöne Kommentare dort. Wenn ich tot übern Gartenzaun hänge
wäre es mir wohl egal wo aber nicht warum.
Ich habe auch mal in Berlin gewohnt, ich möchte nicht sagen
gelebt. Viele finden es in Berlin toll. Bisher habe ich nicht
herausgefunden warum.
Immerhin können die Berliner einiges einstecken, über sich selbst
lachen zu können ist eine sehr gute Eigenschaft.
Straßenverkehr, also extra "Straßen"verkehr geschrieben.
Im Straßenverkehr begegnen uns immer mal wieder diese "Krankheiten".
Krankheiten und Verkehr, also Straßenverkehr.
Die erste, dichtes auffahren. Immer wieder zu sehen und man hat
selbst immer wieder welche hinter sich welche dicht auffahren und
zwar dauerhaft. Es ist mit die Unfallursache Nummer Eins, und doch
lernen es die Leute nicht? Verstehen diese Leute die Zusammenhänge
von dichtem auffahren und Unfallwahrscheinlichkeit nicht? Ist das
zu komplex für die? Welchen Grund gibt es, so etwas zu tun?
Windschatten ist ein dummer Grund und stimmt meist auch nicht.
Warum fährt man ständig dicht auf? Abstandhalten kostet einem keine
Zeit, es tut auch nicht weh, glaubt mir. Man hat bessere Sicht
nach vorne, wenn man nicht dicht auffährt. Nicht nur das man den
Verkehr besser sehen kann sondern auch die Umgebung. Auf der Landstraße
dicht auffahren und das dreckige graue Heck ansehen oder dank Abstand
einen besseren Blickwinkel auf die Wiesen und Felder und Bäume haben.
Abstand hat schon so manche Unfälle vermieden. Die besten Unfälle sind
die welche vermieden wurden. Selbst wenn niemandem etwas passiert und
die Versicherung zahlt, man hat den Ärger, den Aufwand und die Zeit
welche es einem kostet. Abstand kostet nichts, verhindert dumme Unfälle
und lässt euch entspannter fahren.
Wer trotzdem ständig dicht auffährt, muß wohl krank sein. Es ist eine
Krankheit und die Leute sollten zum Arzt, Neurologen oder Psychiater
gehen aber nicht am Straßenverkehr teilnehmen solange sie noch Krank
sind.
Die zweite, rasen. Kaum einer hält sich an die vorgegebene Geschwindigkeit,
auch ich fahre fünf oder zehn km/h mehr. Dadurch verlängert sich der
Bremsweg, jeder sollte es wissen und auch die Konsequenzen bedenken, wenn
einem zB im Wohngebiet ein Kind vors Auto springt und man nicht rechtzeitig
zum stehen kommt. Risikoabschätzung, es ist normal, man trifft Entscheidungen
auf Grundlage von Abschätzungen. Manchmal fährt man langsamer als man könnte
weil der gesunder Menschenverstand einem sagt: "Vorsicht, da könnte ... .".
Überhöhte Geschwindigkeit ist mit die Ursache für viele Tote. Ob als Insasse
im Auto oder als Opfer auf der Straße. Auf der Autobahn darf man teilweise
so schnell fahren wie man kann. Man darf, doch man muß nicht und es ist auch
keine Pflicht alles so herzurichten, daß jemand es kann. Man hat seine
Geschwindigkeit den Straßen- und Verkehrsverhältnissen anzupassen. Es gibt
nicht das Recht schnell fahren zu können, es gibt die Pflicht verantwortungsvoll
und vorsichtig zu fahren. Für viele scheint es zu komplex zu sein. Es ist eben
einfach, das Gaspedal durchzudrücken, aber darüber nachzudenken was man tut und
welche folgen etwas hat, daß können viele wohl nicht. Wahrnehmung, viele
verwechseln es mit sehen. Die Augen können perfekt sein doch das Gehirn
versagt bei der Verarbeitung der Signale und deren Deutung. Wahrnehmen,
vorausschauendes Fahren, zwei oder drei Sekunden vorher abschätzen zu
können wie sich etwas vor einem entwickeln könnte und dann schon im
Vorraus handeln. Für viele wohl eine unüberwindbare Hürde im Kopf.
Überall gibt es sicherlich mal Berichte in den News von Verkehrskontrollen,
dann kommen die Listen mit den schlimmsten Verstößen. In der 30er-Zone
mit 60 oder 80 km/h, warum tut man so etwas und feiert sich auch noch dafür?
Weil es ja diesmal gut ging? Weil man diesmal kein Kind totgefahren hat?
Und das nächste mal? Und bei anderer Gelegenheit? Es billigend in Kauf
zu nehmen ist verachtenswert.
Hier direkt bei uns verläuft eine Straße, eine Durchgangsstraße aber eben
eine normale Straße im Stadtgebiet mit Parkbuchten an den Seiten. Die
Straße trennt Wohngebiete von der Innenstadt und überall sind Ampeln an
den Kreuzungen und auch einzelne Fußgängerampeln gibt es. Solche Straßen
gibt es sicherlich in vielen anderen Orten auch. 50 km/h sind dort
erlaubt, finden wohl nicht alle gut. Immer wieder rote Ampeln, finden
wohl nicht alle gut. Berichte oder Erzählungen, daß Kinder, welche bei
Grün über die Kreuzung gingen, zur Seite springen mussten weil ein Auto
bei Rot fuhr und nichtmal Rücksicht auf die Kinder nahm. So etwas kann
nicht "mal" passieren. Gerade am oder zum Wochenende, Leute die mit über
100 km/h durch den Ort fahren im Dunkeln und ohne Rücksicht. Der Gedanke,
jemanden tot fahren zu können, gibt denen wohl diesen besonderen Kick.
Es gibt feste Blitzer und auch "der Anhänger" so wie die Polizei stehen
hier immer mal wieder und kontrollieren. Dann kommen die und beschweren
sich weil es ja nur Abzocke sei. Es gibt einen guten Grund dafür, daß
sie hier immer wieder stehen. Selbst die Zivilfahrzeuge sieht man immer
mal wieder wenn sie jemanden angehalten haben. Auch Streifenwagen immer
mal wieder mit jemandem den sie angehalten haben. Glaubt ihr die halten
jemanden an weil er mal fünf km/h zu schnell war? Bei Rot noch über die
Ampel, der Querverkehr soll gefälligst aufpassen, und dann meckern wenn
sie einen Monat zu Fuß gehen dürfen. Steht doch dazu, daß ihr Sch....
gebaut habt. Aber dazu muß man es ja selbst erstmal erkennen, daß man
Sch.... gebaut hat.
Ich hatte auch mal Post bekommen, weil ich bei Rot über die Ampel gefahren
sein soll. Bin ich aber nicht. Es gab zwei Photos und man konnte klar
sehen und anhand der Photos darlegen, mein Auto hat sich nicht einen
Millimeter bewegt weil ich nicht gefahren bin sondern dort stand und
wohl auf der Schleife stand welche dann die Kamera auslöste. Ich musste
dann trotzdem etwas zahlen, nicht wegen dem Rotlichtverstoß sondern
ich hätte dort nicht stehen sollen und die Kreuzung bei Rückstau
freihalten müssen. Stimmt, ich hatte mich verschätzt und stand dann da.
Habe bezahlt und gut ist. Ich bin nicht perfekt, nur ist es mir meist
bewusst. Für etwas was ich nicht tat möchte ich nicht die Strafe annehmen
aber das andere war mein Fehlverhalten, dazu stand ich dann auch ohne
mich zu beschweren.
Kommen wir zum Geschwür des Straßenverkehrs: Kurvenschneider. Jeder
hasst sie und doch sind sie überall.
Ein LKW braucht mehr Platz, ja, aber als Fahrer eines LKWs sollte einem
dies Bewusst sein und man sollte dann ganz besonders vorsichtig sein.
Manchmal nervt es, wenn LKW-Fahrer zB auf der Landstraße abbremsen weil
es eng wird oder werden kann. Aber es ist die richtige Reaktion auf
solche Situationen. Draufhalten und das Beste hoffen, dadurch sterben
immer wieder Menschen.
Aber komischerweise gibt es viele PKW-Fahrer welche so viel Platz
brauchen, daß sie sogar auf der Gegenfahrbahn fahren müssen, komme
entgegen was oder wer wolle. Sie können die Kurve nicht einsehen und
wissen nicht ob ihnen in der Kurve jemand entgegen kommen könnte, ist
denen egal, die haben immer Glück und darauf verlassen die sich.
Sind diese Menschen wirklich zu dumm zum fahren? Haben die massive
Probleme mit den Augen? Beherrschen die ihr Fahrzeug nicht? Sind die
einfach nur generell unfähig? Was bringt einen dazu so etwas zu machen?
In den Gegenverkahr fahren und den sogar zwingen auf den Grünstreifen
auszuweichen weil es sonst einen Frontalcrash geben würde. Jeder lernt
es und selbst Kinder wissen, ich fahre besser nicht frontal in den
Gegenverkehr. Trotzdem tun es so viele. Egal was jetzt für Argumente
auch kommen würden, warum man so etwas tut, es läuft darauf hinaus,
daß die Leute krank sind, entweder körperlich oder geistig. So oder so
stellen deren Einschränkungen eine Gafahr für die selbst und andere dar.
Sie sind nicht fähig am Straßenverkehr teilzunehmen ohne immer und immer
wieder teils schwere Unfälle zu provozieren. Todessucht bei der man noch
andere mitnehmen will, klingt nicht gesund.
Heute fuhr ich nach der Arbeit nach Hause.
Auch wenn es wohl kein Geheimnis ist, wo ich wohne, den Namen der Stadt
brauche ich nicht nennen, der offizielle Zusatz "Mähdrescherstadt" reicht
vollkommen. Jeder kennt sicherlich Mähdrescher, große Erntemaschienen
welche zB auf Tiefladern transportiert werden. Nun, hier sieht man die
öfter fahren. Nicht alle werden per Zug von hier abtransportiert.
Die LKW sind recht breit, bzw. die Ladung, der Mähdrescher, ist breit.
Deshalb sind die LKWs auch markiert und fahren mit Rundumleuchten und
extra Warnschildern herum. Auf der Landstraße kommt einem durchaus mal
so ein Transport entgegen, ist kein Problem, wenn man Platz lässt.
Es gibt Leute die immer an der Mittellinie entlang fahren, also möglichst
weit links. Man kennt die ja auf der Autobahn, von der Auffahrt direkt
rüber auf die linke Spur, dort gehören sie hin, sie sind schliesslich
was besseres. Rechtsfahrgebot bedeutet nicht nur die rechte Fahrspur
zu nutzen sondern auch innerhalb er Fahrspur rechts zu bleiben.
Paragraph 2 der StVO:
Absatz 1 bezieht sich auf das, was viele meinen: (1) Fahrzeuge müssen
die Fahrbahnen benutzen, von zwei Fahrbahnen die rechte. Seitenstreifen
sind nicht Bestandteil der Fahrbahn.
Absatz 2 definiert es dann weiter: (2) Es ist möglichst weit rechts zu
fahren, nicht nur bei Gegenverkehr, beim Überholtwerden, an Kuppen,
in Kurven oder bei Unübersichtlichkeit.
Also "möglichst", so weit es möglich ist. Jemand angelt sich an der
Mittellinie entlang, ganz links. So ein überbreiter LKW kommt dem
entgegen. Was jetzt? Der PKW kommt von seinem hohen Thron herunter
und fährt doch mal nach rechts, oder? Es wäre logisch und vernünftig.
Doch warum hält man drauf zu und bleibt dort? Der LKW fuhr schon so weit
rechts wie er konnte, der PKW hielt drauf. Ich sah es schon krachen,
ehrlich, daß wurde eng. Was passiert wohl wenn so ein LKW einen PKW
seitlich aufreisst? Glaubt ihr, der Fahrer oder Fahrerin könnte auch
seitlich aufgerissen werden?
Der LKW ging voll auf die Bremse und der PKW "wachte auf" und machte
einen Satz nach rechts. Ich war nicht direkt dahinter, ich hatte noch
genug Platz zwischen denen und mir. Ich hatte nur den Logenplatz.
Es war eine gerade Strecke, es war nicht so, daß der LKW erst kurz
vorher aus der Kurve kam oder so. Der war zehn oder fünfzehn Sekunden
vorher schon zu sehen. Selbst wenn man mit etwas für ein oder zwei
Sekunden beschäftigt war, man kann doch nicht so lange blind fahren.
Aber warum hält man dann darauf zu?
Und wenn dann noch Kinder im Auto sind, dann würde ich den Leuten
am liebsten eine knallen. Egal ob jemand anruft oder sonstwas, man
ist für die Leute im Auto verantwortlich. Und wenn die eigenen Kinder
für einen kein Grund ist besonders vorsichtig und aufmerksam zu fahren,
dann liebt ihr sie auch nicht. Klingt hart aber ist doch die Wahrheit.
Ja, mecker mecker mecker, niemand ist perfekt und wir alle machen mal
Fehler. Doch solche Handlungen sind keine Fehler, es ist Absicht oder
Unfähigkeit. Fehler und Unfälle passieren, doch es ist wohl kaum
zuviel verlangt wenn die Menschen sich der Risiken und ihren Handlungen
bewusst sind. Sie glauben alle, sie seien Intelligent, dann handelt
auch so, nutzt wenigstens die paar Gehirnzellen die man hat.