Index

23012026


Glatteis-Unfälle mit Toten in NRW
Das ich Freitage nicht mag, ist wohl allgemein bekannt. Der Grund 
sicher auch, mittlerweile. 
Ob es den anderen auch so gehen wird? Menschen sterben, ja. Schlimm 
genug aber noch schlimmer für die zurückbleibende Familie. Alle 
bekunden ihr Beileid. Ich, und sicher auch andere, fühlen ihren 
Schmerz. 

Es ist Winter und solche Wetterlagen passieren eben. Schön ist es 
aber nicht.

Wir haben es heute Morgen auch mit abbekommen. Lieber Schnee als so 
eine Sch.... . Es war wirklich glatt und die Streudienste konnten 
garnicht so schnell überall sein. Ich bin durchgekommen, aber hätte 
ich gewusst wie es sich entwickelt, ich wäre lieber zuhause geblieben.
Bei uns, zB auf dem Bürgersteig, war es erst nicht so schlimm. Ein 
bischen aber nicht wirklich schlimm. Es kam aber noch mehr Regen und 
die Temperaturen gingen erst mit dem Sonnenaufgang hoch. Ich rief 
Ivie an, sie solle lieber zuhause bleiben. Klingt, als ob ich ihr 
Vorschriften mache? Nein, sie wäre mit dem Fahrrad unterwegs gewesen 
und bei der Glätte wäre es gefährlich gewesen. Sie wäre sowieso 
nicht gefahren. Sie hatte noch den Gehweg neu gestreut und dabei 
wäre sie fast gefallen. 

Es gab viele Unfälle, nicht nur im Straßenverkehr. Wir alle hier 
haben es zum Glück erstmal heile überstanden. Auch Zoe, sie ist 
früher zur Arbeit und sie sagte, da wäre es noch nicht so schlimm 
gewesen. 


Ich hoffe ihr habt alle an die Geburtstage und natürlich auch an 
die Geburtstagskinder gedacht. 
"Soll das heißen, mein Geburtstag ist bei euch kein Feiertag?!", 
natürlich war Jaquelines Geburtstag bei uns ein Feier-Tag. Wir 
hatten am Nachmittag Erdbeerkuchen mit Schlagsahne. Also die 
richtige geschlagene Sahne, nicht das aus der Sprühdose. Die 
richtige schmeckt einfach besser. 
Videochat, trotz der Zeitverschiebung, hatten wir auch. Feiern!


Bevor jetzt Leute denken, daß mich das folgende Thema derart 
beschäftigt und mich stört oder irgendsowas: Nein, ich könnte es 
auch ignorieren. Ich hatte ja schon deswegen geschrieben, deswegen 
würde es mich nicht stören wenn es jetzt wieder in der Versenkung 
verschwinden würde. Aber ich hole es wieder hoch? Ja!
Ich hatte darüber nachgedacht, die Zeit damals näher zu beschreiben.
Als ich aus Südkorea zurück war und die Idee mit dem Unternehmen 
da war und wir das dann auch umgesetzt hatten. Ein paar Monate 
später traf ich auf meinen Engel. Es ist schwer zu beschreiben wie 
es sich damals angefühlt hat. Es war nicht unbedingt "glücklich", 
ich wusste ja nicht wie es sich alles enwickeln würde. Aber so 
rückblickend, als ob sich das Leben entschieden hätte mir etwas 
zurück zu zahlen. Nun, ich hätte lieber das Unternehmen verloren 
anstatt meiner Engel. Sch.... Leben. 

Nun ist Ivie in meinem Leben und es fühlt sich gut an. 



Achso, darum ging es mir. Es ist nicht von mir nur über mich:


............ ist ein in ............ (Region ............) ansässiger 
mittelständischer Unternehmer. Hier ist die Zusammenfassung der bekannten 
Informationen (Stand Januar 2026):

1. Geschäftliche Tätigkeit

Er leitet zwei wesentliche Unternehmenseinheiten:

    ............: Ein Fachbetrieb mit Sitz in ............, der auf 
	............-, ............- und ............ sowie die ............ 
	spezialisiert ist.
	
    ............: Diese Gesellschaft befasst sich mit der Verwaltung und 
	Vermietung von eigenem Immobilienbesitz. 

2. Familie und Privatleben

    Wohnsitz: Er lebt in .............

    Engagement: Er ist in der Region vernetzt und tritt gelegentlich durch 
	lokale Gesten, wie das Spenden von ..........., in Erscheinung.

3. Wirtschaftliche Einordnung

    Status: Er gilt als erfolgreicher Vertreter des regionalen Mittelstands. 
	Sein Wohlstand basiert auf der stabilen Auftragslage im Handwerkssektor 
	und seinem Immobilienportfolio.
	
    Abgrenzung: Er führt seine Geschäfte transparent und legal; es gibt 
	keinerlei Hinweise auf unlautere oder kartellrechtliche Strukturen. 

Andere bekannte Personen mit dem Namen ..........., wie der ehemalige 
........... oder der ..........., stehen in keinem direkten geschäftlichen 
Zusammenhang mit seinen Betrieben.



Es gibt keinerlei Hinweise oder Belege dafür, dass ............ 
oder seine Familie Verbindungen zu einem Kartell oder kriminellen 
Strukturen haben.

Die verfügbaren Informationen zeichnen das Bild einer gesetzestreuen, 
mittelständischen Unternehmerfamilie:

    Transparente Geschäftstätigkeit: ............ führt ordnungsgemäß 
	im Handelsregister eingetragene Unternehmen wie die ............ 
	und die ............  Die Betriebe sind in bodenständigen Branchen 
	wie ............, ............ und ............ tätig.
	
    Regionale Verwurzelung: Die Familie ist seit Jahrzehnten fest in der 
	Region ............ verankert und im lokalen Vereins- und 
	Geschäftsleben (z. B. Gewerbeverein) präsent.
	
    Positiver öffentlicher Ruf: Berichte über die Familie beziehen sich 
	auf unternehmerische Tätigkeiten oder privates Engagement, wie den 
	Erhalt historischer ............ oder das Spenden von ............. 

Der Begriff „Kartell“ wird oft fälschlicherweise oder umgangssprachlich 
für einflussreiche lokale Familien verwendet, hat jedoch eine spezifische 
Bedeutung (illegale Preisabsprachen oder organisierte Kriminalität). 
Nichts davon trifft auf die Familie ............ zu.



Es gibt keine öffentlichen Belege oder offiziellen Berichte über 
ein „Familienkartell“ im Zusammenhang mit ............ oder seinen 
Unternehmen (Stand Januar 2026).
Der Begriff „Kartell“ wird rechtlich für illegale Preisabsprachen 
oder Marktaufteilungen zwischen Wettbewerbern verwendet. Für die 
............ oder die ............ liegen keine entsprechenden 
Eintragungen beim Bundeskartellamt oder Erwähnungen in der 
regionalen Presse vor. 

Folgende Punkte könnten jedoch den Hintergrund Ihrer Frage bilden:

    Regionale Vernetzung: Der Name ............ ist im Raum 
	............ und ............ mehrfach unternehmerisch vertreten 
	(z. B. Immobilien, Gebäudetechnik, Sägewerk). In kleinen Gemeinden 
	wird eine starke Präsenz einer Familie in verschiedenen Branchen 
	manchmal umgangssprachlich kommentiert, ohne dass dies eine 
	illegale Aktivität impliziert.

    Diskussionen am Immobilienmarkt: Im Kreis ............ gibt es 
	allgemein öffentliche Debatten über steigende Mieten und den 
	Zustand baufälliger Immobilien. Solche Themen führen oft zu 
	Kritik an größeren lokalen Immobilienbesitzern, haben aber 
	keinen direkten Bezug zu Kartellvorwürfen gegen eine 
	spezifische Person.

    Andere Verfahren in der Region: In der Vergangenheit gab es 
	Kartellverfahren gegen andere Unternehmen im Raum ............ 
	(z. B. in der Fleischindustrie oder im Baugewerbe), die 
	jedoch in keinem Zusammenhang mit ............ stehen. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ............ als lokaler 
Unternehmer gut vernetzt ist, es aber keinerlei Anhaltspunkte 
für ein Kartell oder unlautere Machenschaften gibt.






Ja, ich sollte lieber .... . Aber ..... .

Der Text ist nicht von mir geschrieben, es ist eine Zusammenfassung 
auf die Frage ob anhand der bekannten Daten ein Kartell vorliegt. 

Wegen dem letztem Teil habe ich es eingestellt, der Begriff "Kartell" 
ist eben nicht harmlos beschreibend. 

Ich habe Teile "geschwärzt" oder eben herausgenommen. Die Leute wissen 
was wo einzusetzen ist. Trotzdem habe ich es gemacht, ich will nicht 
Werbung machen und diesen Blog aus dem Privaten ins Gewerbliche heben. 
Abmahnungen incoming ... . 
Und es wissen ja evtl. nicht alle und dann muß es ja auch nicht jeder 
wissen.

Es gibt noch andere Gründe, weshalb ich den Text eingestellt habe, weil 
das Thema auch bei den privaten Themen wieder aufkommen wird, zumindest 
angedeutet. Deshalb, bevor es wieder los geht. Noch was, ja da ist noch 
eine "Person" im Imobiliensektor, er geht seinen eigenen Weg und hat 
nichts mit den Firmen zu tun. Er ist bei einer ganz anderen Firme. 
Er ist Ingenieur und der Sohn meines Bruders. 

Bitte denkt daran, daß es hier um Menschen geht welche niemanden etwas 
getan haben. Er hat sehr früh seinen Vater verloren, er geht seinen 
eigenen Weg. Also lasst ihn in Ruhe.

Ich denke, wir sind hier alle vernünftige Menschen. Das Leute neugierig 
sind und sehen wollen ob man nicht mehr erfahren kann, kann ich verstehen. 
Aber haltet bitte Grenzen ein. Danke.

Es gab die Meinung, daß das, was ich bezüglich meines Vaters und seiner 
Familie im Blog geschrieben hatte, nicht zu den Unternhemen, unter dem 
Namen der Familie meines Vaters, passt.
Familie ist eben nicht nur Eltern oder Großeltern oder Geschwister. 
Ich schrieb es schonmal. Nicht alle, die den Namen tragen, sind oder 
waren direkt mit meinem Vater oder dessen Familie verbunden. Ich bin 
auch nicht der einzigste in der Familie der ihn, meinen Vater, nicht 
mochte. Wir sind auch eine andere Generation als mein Vater oder meine 
Großeltern. 
Ich trage den Namen seit meiner Geburt. Es gab keinen Grund ihn zu 
ändern, zumindest wusste ich nie, zu was ich ihn ändern sollte. 
Hätte meine Mutter wieder ihren Geburtsnamen angenommen, dann hätten 
wir Kinder wohl auch einen Grund gehabt den Namen zu ändern. Aber es 
gab nie eine Alternative, es ist mein Name. Heute sind wir es, die 
diesen Namen definieren. 

Eigentlich müsste jetzt Ivie an erster Stelle stehen, sie ist acht Tode 
gestorben, zum Glück haben Wildkatzen neun Leben. 
Ach, Spannung aufbauen.

Bleiben wir mal bei dem oberen Theme. Es gab Kritik oder eher Meinungen 
oder Hinweise, je nachdem wie man es sieht. Dinge, welche ich im Blog 
geschrieben hatte, würden jetzt mehr Sinn ergeben, wo die Leute mehr 
über mich und mein Leben wissen. Hätte ich eher geschrieben, daß ich 
Unternehmer bin, wäre es von Anfang an besser nachvollziehbar gewesen. 
Da kann ich nicht wiedersprechen. 
Aber für mich war und ist mein Beruf, als Angestellter, wichtiger. 
Ich hatte es auch damals klar gemacht, daß ich meinen Job nicht aufgeben 
würde um das Unternehmen aufzubauen. 
Das Unternehmen, die Firma, ist nicht in dem Bereich in dem ich mich 
wohl fühle. Ich hatte es teilweise gelernt und auch anfangs als Beruf 
ausgeübt aber meine Erfüllung sah ich darin nicht. Ich hasste es nicht 
aber ich liebte es auch nicht. Obwohl es manchmal schon Spaß macht. 
Ich habe mich in das Unternehmen eingebracht und auch aufgebaut aber 
ich hätte nie alles dafür geopfert. 

Viele Jahre ist es her, einer unserer ersten Aufträge. Ein kleiner 
Auftrag, ein Regalsystem abbauen und entsorgen. "Regalsystem", daß 
war Firmengeschichte. Wie wir zu dritt dort waren erzählten uns die 
Leute aus deren Firma wie dieses "Regalsystem" in vielen Jahren mit 
deren Firma gewachsen war. Es war ein Selbstbau, aus Stahlrohren 
zusammengeschweißt. Aber was für ein Gerüßt. Ich weiß nicht mehr 
genau wie groß es war. Etwa acht bis zehn Meter tief und etwa 
zehn Meter breit. Es gab eine Plattform oben drauf, man konnte 
drunter durch gehen also mindestens zwei Meter hoch, eher etwas 
mehr. Oben auf der Plattform nochmal Regale für Kisten und 
Kleinteile. Im unteren Bereich wurden unteranderem sechs Meter 
lange Materialstangen gelagert. Teilweise auch unten Regale für 
Kleinteile. Es sei mit den Jahren immer erweitert und angepasst 
worden. Also im Grunde ein Teil deren Firma, was zusammen mit 
deren Firma gewachsen war. Und wir haben es zerlegt und entsorgt. 
Ging recht schnell, wenn man bedenkt wie groß und komplex es war.
Das war damals und heute haben wir größere Aufträge. 

Als unsere Tochter gerade acht Jahre alt war hatten wir in unserem 
Unternehmen einen Auftrag. In dem Zusammenhang wurde auch etwas bei 
uns angeliefert, etwas über 20 Tonnen schwer. Dafür hatten wir einen 
Autokran bestellt. Ich bin nicht ständig dort, schon garnicht 
täglich. Aber da war ich dabei und unsere Tochter auch. Sie wollte 
es sich ansehen also nahm ich sie mit. Ein Mitarbeiter hatte wohl 
auch zuhause erzählt, daß ein großer Kran kommen würde. Offenbar 
ohne seinen Vater zu fragen kam der Sohn auf seinem Fahrrad vorbei 
und wollte auch zusehen. Sein Vater war nicht begeistert und hatte 
evtl. Bedenken, daß ich es nicht gut finden würde. Ich hatte meine 
Tochter mitgebracht, natürlich konnte sein Sohn auch zusehen. 
Die Kinder saßen in sicherer Entfernung und schauten zu. Ich setzte 
mich dann zu ihnen und sie fragten auch viel. 
Nachwuchsförderung nennt man sowas wohl. Meine Tochter und sein Sohn, 
sie kannten sich eigentlich nicht und doch saßen sie zusammen und 
erzählten als wäre es völlig normal. Viele werden jetzt sagen: Ist 
ganz normal, so sind eben Kinder. Ich fand es einfach schön.

Meine Tochter war ja die kleine Chefin, mein Engel war die große 
Chefin. Ich? "Der kleinen Chefin ihr Vater ist heute schlecht 
gelaunt.", noch fragen? Natürlich war unsere Tochter immer so der 
Mittelpunkt, wenn sie mal mit im Unternehmen war. 
Natürlich mehr aus Spaß fragten sie dann mal unsere Tochter: 
"Kleine Chefin, dürfen wir schon Feierabend machen?", sie antwortete 
natürlich mit "Ja". Gut, deshalb machte trotzdem keiner Feierabend. 
Später fragte ich sie dann, ob sie denn wüsste was "Feierabend" 
bedeutet und warum sie gefragt wurde. Es waren noch ein paar Wochen 
bis zu ihrem sechsten Geburtstag und ich "nutzte" das dann: Wenn die 
Leute nicht arbeiten, können wir uns nichts kaufen auch keine Torte 
und auch keine Geschenke. Ja, war gemein von mir. Aber später machten 
sie dann dasselbe nochmal mit ihr: "Kleine Chefin, können wir schon 
Feierabend machen?", jetzt stellt euch ein kleines Mädchen vor welches 
zu einem großem Mann spricht und dabei ein ganz ernstes Gesicht macht: 
"Nein! Weiter ...... Arbeiten!". War schon lustig aber keiner hat sie 
ausgelacht. Wie war die Antwort von dem Mann? "Ihr habt die kleine 
Chefin gehört, steht hier nicht rum, ran an die Arbeit!". Unsere 
Tochter erstrahlte vor Freude oder auch aus Stolz. 
Vielleicht wäre eine richtige Sklaventreiberin aus ihr geworden. 
Nein, sicher nicht.

Ich wollte auch nicht, daß sie ins Unternehmen integriert wird. 
Zumindest nicht gegen ihren Willen oder eben weil es von ihr erwartet 
oder gar verlangt wird. Ich wollte nicht das Wohl des Unternhemens 
über das Wohl der Familie stellen. 
Gerade in kleinen Firmen ist es ja mal so, daß die Familie mithilft. 
Die Firma ernährt die Familie da muß die Familie eben auch helfen, 
eben auch die Kinder. 
Nun, ich hatte meinen Job der uns ernährt und sowas wollte ich auch 
nicht. Das habe ich von damals "mitgenommen". 
Meine erste Firma hätte mich fast kaputt gemacht, körperlich wie 
seelisch. Zudem, Kinder die zB dem Vater im Laden helfen müßen und 
dies dann das Leben der Kinder bestimmt, ich fand es nicht gut. 

Sowas wollte ich nicht für meine Tochter. Solange sie nicht faul 
herumlungert sollte sie ihren eigenen Weg gehen. Es war mein 
Unternehmen, nicht ihres. Sie sollte nicht ein Teil ihres Lebens 
dafür opfern müssen. Sie sollte frei sein, auch was ihr Leben angeht. 
Aber wehe, sie hätte Jungs mit nach Hause gebracht! Der eifersüchtige 
Vater? Nein, der besorgte Vater. Jungs wollen doch nur das eine.


Springen wir wieder zu Ivie. Im letzten Jahr gab es den Vorfall, wo 
ich auch schrieb, daß es in meiner Verantwortung lag. Als Ivie die 
Tableten nahm und wenig aß und das, der Druck für sie war zu groß. 
Für die Leute war es evtl. nicht nachvollziehbar, was da los war. 
Evtl. wird es jetzt verständlicher, sie wollte die Rolle an meiner 
Seite ausfüllen und setzte sich selbst unter Druck. Ich hätte es 
bemerken und dagegen steuern sollen. Diese Rolle ist aber nicht so, 
wie sie glaubte. Sie soll einfach nur sie selbst sein, daß ist 
so viel mehr und besser als irgend eine Rolle. Sie muß niemanden 
beeindrucken, wenn Leute sie nicht mögen, lassen wir die Leute 
links liegen. 
Wir waren nie diese Hollywood Unternehmer-Familie. Mit Ivie 
ändert sich das nicht. Es ist nicht der Lebensstil der einem 
zum Unternehmer macht. Zudem ist die Firma ein Gemeinschafts-
und kein Familien-Projekt. 

Bleiben wir bei Ivie und machen mit der Firma was wir immer 
gemacht haben: Lassen die Firma einfach Firma sein.

Ivie war am Sonntag "krank", so sagte es der Polizist und  .... 
ach, der hatte doch keine Ahnung. Ob der noch weiß, wer ich 
bin? Der wird ja hier nicht mitlesen. Obwohl, ich sollte die 
Verschwörungstheorie warm halten.

Es ging ihr wirklich nicht gut. In der Nacht wurde es auch nicht 
besser. Wir hatten erst überlegt, sie bringt mich am Montag zur 
Arbeit und kann dann mit dem Wagen zum Arzt fahren. Aber ... in 
ihrem Zustand wollte ich das dann doch nicht. Ich konnte mir nicht 
frei nehmen also organisierten wir etwas. Sie wurde zum Arzt 
gefahren und natürlich auch wieder abgeholt. 

Ihr geht es jetzt wieder besser. Ist eben nicht schön zu sehen 
wie sie leidet und man kann nicht viel machen ausser bei ihr zu 
sein. 

Wenn es nach ihr geht hat sie es gerade so überlebt. Waren es 
nicht die Männer, welche an Erkältung sterben und die Frauen 
werden von Spinnen gefressen?

Sie wollte nicht, daß ich mich bei ihr anstecke. Was solls? Wir 
haben uns zusammengekuschelt und ich habe ihr ein paar Viren 
abgenommen. Mein Körper mag nicht perfekt und defekt sein aber 
er hält das Motto "Unkraut vergeht nicht" recht wacker aufrecht.
Was sind da schon ein paar Viren? 
Corona hatte auch keine Chance bei mir. Wir haben ja damals 
täglich getestet, sonst hätte ich es wohl nicht mitbekommen, daß 
ich infiziert war. Nagut, ich gehörte zur Risikogruppe weshalb 
ich auch drei oder sogar viermal geimpft wurde. Hat vielleicht 
auch geholfen.
Ich weiß noch, ich war damals im März für zwei Tage im Krankenhaus 
für eine Operation wegen einem Fettgeschwür im Nacken/Schulter 
Bereich. Es sollte weg bevor es sich um Nerven in der Wirbelsäule 
windet. Kurz nachdem wurden solche OPs wegen Corona verschoben. 
Die OP war nicht schlimm. Das Theater davor war nervig, von Arzt 
zu Arzt und MRT damit die wissen wie es dort aussieht usw. . 
Die OP, morgens hin und direkt mit meiner Tasch in den OP-Bereich.
Von dort wurde man dann nach der OP aufs Zimmer gebracht. 
Ich bin ein Schisser, ich wollte eine Beruhigungstablete. Ich 
bekam sowieso eine Vollnarkose, ich musste nicht voll da sein. 
Warum also keine und es sich nicht einfacher machen? 
Ich musste nur eine Nacht dort bleiben und konnte am nächsten 
Tag wieder nach Hause. Mein Hausarzt hat die weitere Versorgung 
übernommen. 


Ich möchte noch zwei Fragen an mich aufgreifen.
Zuerst, habe ich im oder nach dem Studium Skripte oder Bücher 
veröffentlicht? Nein, ich bin mir auch nicht sicher, ob meine 
Arbeiten öffentlich zugänglich sind. Ich glaube nicht. 
Worüber habe ich zB eine der umfangreicheren Arbeiten geschrieben?
Über die Zeit. Nicht direkt über die allgemeine oder spezielle 
Relativitätstheorie, sondern über die Zeit und was sie ist. 
Theoretische Physik, daß Problem dabei ist, es so zu schreiben, 
daß es wissenschaftlich akzeptiert wird. Es ging also nicht nur 
um den Inhalt sondern auch um die Form und wie man das Thema 
darlegt. Es ist eben kein Roman oder ein Blog. Das Thema selbst 
war garnicht so schwer. Von der Scheinbarkeit über die Relativität 
bis zum Quantenschaum, wer wollte den Inhalt auch überprüfen können.
Da hatte ich damals aber wirklich viel Arbeit reingesteckt. Mehrmals 
bestimmt komplett umgeschrieben usw. . Aber auch die Gedanken und 
das Recherieren war viel Arbeit aber machte auch viel Spaß weil mich 
das Thema sehr interessierte. 
Die Arbeit wurde als Gut eingestuft.

Wie mein beruflicher Werdegang war? Chaotisch, es beschreibt es wohl 
recht gut. 
Weil wir auch letztens privat über das Thema gesprochen hatten, möchte 
ich eins besonders hervor heben. Die Schule damals. 
Computer ist so ein besonderes Thema/Interese bei mir. Durch die Schule 
bin ich damals darauf gekommen. Ich hatte vorher keinerlei Gedanken an 
Computer. Wir sind damals herumgelaufen, durch die Stadt gezogen oder 
haben im Wald kleine Hütten gebaut und Fahne-Erobern gespielt. Es war 
nicht so wie heute, wo jeder mit Computer und Co zu tun hat. 
Unserer Schule wurden damals, durch eine große Firma am Ort, Computer 
gestiftet. Es wurde ein Computerraum ausgestattet. Ich hatte mich 
damals fürs Elektronik-Wahl-Fach, oder wie das hieß, eingetragen, da
es schon etwas war was mich interessierte. Das Schuljahr hatte gerade 
begonnen, es war wohl die zehnte Klasse, und uns im Elektronik-Kurs 
wurde eben angeboten in den Computer-Kurs wechseln zu können. Es war 
eben sehr verwandt, deshalb dachte man wohl, daß wir da am besten 
hinpassen. Ich bin aber nicht deshalb in den Computer-Kurs gegangen. 
Der Gedanke war eher, wegen der Zukunft, also Arbeit, würde es nicht 
schaden sich mit Computern auszukennen. Es zeichnete sich ja schon ab, 
daß die sich verbreiten und mehr und mehr genutzt werden würden. 
Es ging mir also garnicht um die Computer sondern darum, meine Chancen 
auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Und wie lief es dann? Habt ihr 
schonmal eine 1+, also einsplus, als Schulnote bekommen? Seid ihr 
freiwillig länger in der Schule geblieben? Habt ihr dann dem Lehrer 
wärend des Unterrichts geholfen und den anderen gezeigt wie es geht?
Es fiel mir einfach leicht und es machte Spaß, die Technik, daß 
Programmieren und Lösungen für Probleme finden und umsetzen. 
Nun, heute könnte man sagen: Ich liebe Computer, ganz klar. 

Ein weiterer Punkt, die Zukunft von Kindern. Damals wurde erst 
garnicht diskutiert ob ich weiter Schule mache. Es wurde einfach 
vorausgesetzt. Ich habe mir damals auch nicht wirklich Gedanken 
darüber gemacht, es war eben der bessere Weg. Sagten sie wohl alle. 
Mir war es wohl einfach egal. Ich war in der Schule nicht der beste 
Schüler, Ursula hatte noch einen besseren Zeugnisdurchschnitt. Ich 
war bei 1.8 und sie noch etwas besser. Ich war aber auch kein Streber, 
muß ich ganz klar sagen, es fiel mir nur eben leicht. 

Höhere Handelsschule, gut um eine höhere Qualifikation zu bekommen 
aber für mich war es langweilig. Das Kaufmännische: Ja aber auch Nein.
Ich wurde nicht wirklich warm damit. Zwei Jahre Schule um den ganzen 
Kram zu lernen. Wir hatten sogar unsere simulierte Firma, die Rand OHG.
Es war eines meiner Standbeine in meiner Kariere, ohne hätte ich wohl 
nicht studieren können. 

Ich machte später eine handwerkliche Ausbildung. Eine gute Mischung, 
auch wenn es nicht das war, was ich machen wollte.
Ich fand später einen Job, bekam Berufserfahrung. Dann die Zulassung 
zum Studium, dank der ganzen einzelnen Punkte reichte es in der 
Summe um zugelassen zu werden. Die späteren Zusatzqualifikationen, 
dank der Arbeit in Berlin. Dann das gute Jobangebot. 
Dann die Firmengründung. Der Meistertitel, wir haben zu zweit drei 
Jahre gebraucht. Die Firma lief trotzdem, wir hatten eine 
Übergangslösung welche dann doch länger blieb.
Ja, und heute? Nicht ganz oben aber schon weit oben. Und eine Firma 
als zweites Standbein. 
Im Blog hatte ich geschrieben, ich würde die Leute mit ihrem 
langweiligem Leben beneiden. Stimmt auch, einen guten Job und die 
Familie und dann einfach nur leben. Ich weiß nicht, ob mir dann 
langweilig geworden wäre. Aber mein Leben war Chaos, ohne Familie. 
Zumindest die meiste Zeit.

Wenn mich jemand fragt, dann: Nutzt die Zeit nach der Schule, 
qualifiziert euch. Wenn ihr könnt studiert. Egal ob ihr es später 
braucht oder ob ihr andere Ziele habt, macht es. Wenn ihr dann 
abbrecht weil es euch keinen Spaß macht oder ihr lieber eine 
Ausbildung anfangen wollt, dann ist das ok. Aber macht es, versucht 
es. Nutzt die Zeit! Fangt nicht mit dem "Ich mach es später" an. 
Mit jedem Jahr wird es unwahrscheinlicher, daß ihr nochmal Schule 
macht oder studiert. Die Leute gewöhnen sich an das Leben, was sie 
haben und/oder werden träge. Die meisten machen dann nichts mehr. 
Je älter ihr werdet, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, daß ihr 
nochmal etwas verändern wollt. Und vielen fällt es dann wohl auch 
schwerer. Ich habe es so oft bei Leuten gesehen. 

Je besser ihr qualifiziert seit, desto mehr Chancen und Möglichkeiten 
bieten sich euch. Denkt nicht nur an jetzt sondern auch daran was in 
zehn oder zwanzig Jahren sein wird. 

Dies gilt auch für die Frauen, seit unabhängig. 
Meine Sichtweise hatte ich schon öfter dargelegt, Frauen die nichts 
tun weil sie ja sowieso heiraten und dann vom Mann versorgt werden, 
für mich sind sie "Verlierer". Nicht in dem Sinne, wie viele jetzt 
meinen. Sie geben sich auf und ordnen sich unter weil sie abhängig 
sind. Sie reden sich ein, daß Sagen in der Familie zu haben, den 
gleichen Status wie ihr Mann zu haben aber sobald es Probleme gibt 
zeigt sich die Wahrheit, sie sind ein Anhängsel des Mannes und 
müssen sich unterordnen und sich selbst aufgeben. 
Das mag jetzt übertrieben klingen, ist es wohl auch, um zu zeigen 
was ich mit "Verlierer" meine. Es geht nicht um den Job. 
Familie mit Kindern, wo sich die Kinder und Eltern "auseinanderleben"
oder sich direkt trennen und Kontakt abbrechen, ist das "erfolgreich 
sein"? 
Es gibt Frauen, die Job und Familie haben und dabei glücklich sind.
Vielleicht weil sie wirklich den gleichen Status in einer Beziehung 
haben. Sie sind nicht abhängig und könnten sofort für sich selbst 
sorgen. So etwas hat sicherlich auch Auswirkung, wie es in der 
Familie ist. 
Ihr wisst, wie es bei meinem Engel und mir war. Wir waren glücklich, 
weil es diese "Spielchen" bei uns nicht gab.

Ich bin ehrlich, bei Ivie gibt es eine gewisse Abhängigkeit. Sicher 
seit wir zusammen leben. Ich weiß aber auch, daß sie vorher alleine 
zurecht gekommen ist und sie würde sich sicher nicht selbst aufgeben 
nur um besser versorgt zu sein. Und ich hoffe, daß ich es nicht 
ausnutze und es auch nicht werde. 

Ich würde lügen, wenm ich jetzt nicht auch an Zoe denken würde. Sie 
hat damals die falsche Entscheidung getroffen in dem Denken, daß es 
die richtige sei. Sie hat das relativ lange mitgemacht aber dann doch 
aus dieser Beziehung heraus gewollt. Sie war abhängig und hat vieles 
ertragen. Ich hoffe, sie wird jetzt den Weg der Unabhängigkeit gehen 
und sich nicht nochmal auf so etwas einlassen.


Ein anderes Thema, etwas was ich eher möglichst vermeide. Aber schon 
die ersten Mails, welche ich bekommen hatte, gingen um das Thema. 
Ich verspreche nichts aber evtl. wird da später etwas zu kommen.
Wer auf eine ultimative Lösung aller Probleme hofft wird sicher 
enttäuscht werden. 

Ich denke auch noch an anderes für diese Seite. Der "Brief" an meinen 
Engel, ich möchte den noch machen. Aber auch andere solcher "Extras", 
zB für Ivie oder Jaqueline? 

Ich wollte keine Bilder mehr einstellen, "ein Portraitbild meiner 
Tochter sei doch nicht so schlimm", ich weiß es noch nicht, ich 
lasse das mal offen.