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19052026


Tote aus Main nach 25 Jahren identifiziert, Vater in Untersuchungshaft
»Kein Täter kann sich je sicher fühlen, ungestraft davonzukommen«
Wenn man das doch nur glauben könnte. 
Hier in der Gegend gibt es immer noch sehr alte Fälle die ungelöst 
sind. Alleine in Deutschland gibt es bestimmt sehr viele davon. 
Von der ganzen Welt ganz zu schweigen. 
Fälle die man nicht versteht. Oder wer versteht es? Seine 16jährige 
Tochter so zu schlagen, immer und immer wieder, bis sie tot ist. 
Und sie wurde ja vorher auch schon misshandelt. Warum? 
Und wie kann so ein Mensch als Mitglied der Gesellschaft anerkannt 
werden? Er hatte eine Tochter also wohl auch mal eine Frau. Sicherlich 
Freunde die ihn für einen guten Menschen hielten. Viele hatten sicher 
Mitleid mit ihm und haben ihn unterstützt als seine Tochter verschwand. 
Aber niemand von denen hat etwas bemerkt? Diejenigen die ihn für einen 
guten Menschen hielten, schämen die sich jetzt? Die hatten sich geirrt, 
ja. Aber sie bildeten die Fassade für ihn. Sie halfen ihm dabei von dem 
Mord an seiner Tochter sozial zu profitieren. Also ich würde mich schämen 
mich derart geirrt zu haben und dem Täter und nicht der Tochter geholfen 
zu haben. 
Sie wurde schon vorher misshandelt und niemandem ist es aufgefallen? Das 
der Vater so gewalttätig ist, daß er sogar seine Tochter totschlägt, 
niemand hat etwas bemerkt?

Lassen wir das.

Ich komme in so einen Zwei-Tages-Rythmus. Nun, gestern haben wir bei 
jemandem geholfen einen Schrank auseinander zu nehmen und zu entsorgen, 
war schon Stress wegen den Öffnungszeiten des Entsorgungspunktes. 
Dann den neun Schrank aufbauen. Ivie kannte sowas schon, sie hat schon 
Möbel selbst aufgebaut. Ich kannte es schon, ich hatte viel selbst 
aufgebaut und sogar selbst Regale gemacht. Also nicht nur fertige Sets 
aufgebaut sondern selbst entworfen und zugeschnitten und Löcher gebohrt 
und das alles. Hatte dann auch mal zwei linke Seiten aber keine rechte 
Seite. Wenn man es kauft kann man auf den Hersteller schimpfen, wenn man 
es selber macht kann man nur über sich selbst meckern, daß man so blöde 
ist.

Kommen wir zu dem Grund des heutigen Beitrages. 
Wenn man so Schränke ab- und aufbaut kommt hier und da auch ein Thema 
ins Gespräch. Mein Beitrag vom Sonntag, also der vor dem hier, und 
meine "Frauengeschichten". 
Zunächst Danke an "meine Frauen", also die Mädels. Ich wäre sicher kein 
Frauenhasser, daß wüssten sie ja sonst. Es war aber auch kein Fishing-
for-Compliments von mir. Wenn Mann öfter keine guten Erfahrungen mit 
Frauen hatte und es erzählt und nicht verschweigt, dann kommen oft gerade, 
aber nicht nur, Frauen an und werfen einem vor ein Frauenhasser zu sein, 
wohl um sich selbst aus der "Schusslinie" zu nehmen. Es ist eben immer der 
Mann schuld, egal ob oder ob nicht.
Aber, und da weiß ich selbst nicht weshalb ich es nicht direkt erwähnt 
hatte, ein Grund, weshalb die Frauen so waren, könne ja meine 
"Einschränkung" sein. Oder Grunderkrankung oder wie auch immer man es 
nennen will. Ich habe offiziell eine Behinderung. Dazu sage ich immer: 
Ich sitze nicht im Rollstuhl, ich gehe, ich steige Treppen, ich gehe 
Arbeiten und lebe ein normales Leben. Denn die Leute denken dann immer 
in Schubladen und haben nur diese Standardbilder vor Augen. Ich brauche 
niemanden der mich pflegt oder sonstwas. Ich habe viele Jahre und immer 
wieder alleine gelebt und sogar Umzüge alleine gemacht. Ich habe auch 
keinen Buckel oder so. Es gibt Dinge die mir schwer bis sehr schwer fallen. 
Auf einem gespannten Seil balancieren werde ich wohl nicht können, vielleicht 
für eine oder zwei Sekunden. Ich wüsste auch nicht warum man das machen sollte.
Auf einer Linie auf dem Boden balancieren wäre anstrengend aber weniger 
unmöglich. Auf Berge werde ich auch nicht klettern können, aber evtl. gibt 
es ja einen Weg den man einfach hoch gehen kann. 
Ich weiß nicht, warum ich das Thema am Sonntag ausgelassen habe. Ich hatte 
nichtmal daran gedacht. Man verdrängt es eben, es ist eben nicht wichtig.
Ist es ein Grund, daß die Frauen von damals einen Grund hatten sich so 
mir gegenüber zu verhalten? Man mag darüber streiten aber ich denke nicht. 
Ging es den Frauen nur ums Image und da passte dann jemand wie ich nicht 
ins Bild? Aber wenn dann das Geld ins Spiel kam, dann passte es wieder?
Es macht es doch nicht besser, oder? 
Innere Werte zählen, auch wieder nur Worte ohne Bedeutung für solche Frauen. 
Selbst wenn man das Thema dazu nimmt, es wird nicht besser dadurch. 
"Der hat irgendwas, der ist weniger wert als andere, den will ich nicht", 
na danke. 

Ivie sagte, sie merke nichts von "Einschränkungen", im Gegenteil. Sie und 
andere Frauen hätten so oft mit "normalen" schlechte Erfahrungen gemacht, 
es sei evtl. kein Zufall, daß sie mit jemanden wie mich glücklich geworden 
ist. 
Ja, sowas geht runter wie Öl. Sie ist glücklich, sagte sie. 

Bleiben wir mal bei den Menschen und warum jemand wie ich öfter das wahre 
Gesicht dieser Menschen zu sehen bekommt. Ich schrieb, glaube ich, schonmal 
davon. Ich hatte mich bei einer kleinen Firma beworben, ist schon lange her, 
da gab es keine Antidiskriminierungsgesetze. Ich war ausgebildet und mit 
meiner Schulbildung, Höhere Handelsschule und so, gut qualifiziert. Wir 
hatten Kontakt und schon miteinander telefoniert. Er war von mir begeistert 
und klang so, als ob er mir den Job geben wollte. Dann fuhr ich zu ihm und 
kaum hatte ich die Tür zu seinem Büro geöffnet und stand noch in der Tür kam 
dann ein "Sind sie behindert? Hätten sie auch gleich sagen können dann hätten 
wir uns das alles sparen können.", woran sah er sofort, daß ich etwas hatte? 
Mein Gang? Aber er hatte alles, meine Zeugnisse, meine Ausbildung und 
Bescheinigung der IHK. Alles zeigte, ich konnte es und er war ja auch von 
meiner Qualifikation begeistert. Nur etwas kleines, unbedeutendes reichte für 
ihn aus alles um 180 Grad zu drehen und seine Meinung über mich zu ändern. 
Meine Qualifikation, was ich schon alles gemacht hatte und alles war plötzlich 
unbedeutend gegenüber seinen Vorurteilen. Sicher ein toller Mensch, so 
rücksichtsvoll und einen guten Charakter und das alles. In dem Moment aber 
sah ich sein wahres Gesicht, seinen wahren Charakter, mir spielte er nichts 
vor wie sonst den anderen Menschen. Ich sah ihn Jahre später wieder. Seine 
Firma wollte einen Auftrag von unserer haben. Hätte sich für ihn gelohnt. 
Freundlich war er und zeigte seine schönste Maske. Ich sagte dann, sein 
Charakter und sein Umgang mit anderen Menschen passt nicht zu unserer Firma. 
Ich erklärte es den anderen kurz und sie stimmten mir zu. Er bekam den 
Auftrag nicht und auch in Zukunft sollte es keine Zusammenarbeit geben. 
Er lies wieder seine Maske fallen, er musste ja nicht mehr freundlich sein. 
Die anderen sahen es diesmal auch und wir waren uns einig, daß es gut war 
ihm den Aufrag nicht zu geben.

Die Frauen, alle sehen in ihnen die netten und hilfsbereiten und die 
schüchternden, welche beschützt werden müssen. Das ist oft die Rolle 
welche die Frauen spielen, sie wollen, daß die anderen sie so wahrnehmen. 
Dafür geben sie sich sogar Mühe zumindest so lange wie sie sich einen Vorteil 
davon erhoffen. Bei jemanden wie mir denken sie eben, der ist es nicht wert, 
der ist sowieso Ausschuß, der gehört nicht zu uns, weshalb sich also Mühe 
geben. Sie fallen dann aus ihrer Rolle und zeigen ihr wahres Gesicht und 
ihren wahren Charakter. Die anderen bekommen die mühevoll aufgebaute Fassade 
zu sehen und wundern sich dann, wenn Menschen wie ich, die so oft hinter 
die Fassaden gesehen haben, ein anderes Bild dieser Menschen haben. 
"Ich kann das garnicht glauben, er/sie war doch immer so nett und hilfsbereit 
und so ein guter Mensch. Und dann kommt raus, daß die .... .", wie oft es 
diese Sprüche wohl gibt? Jedesmal wenn sich die Abgründe der Gesellschaft 
zeigen und schlimmste Taten begannen wurden gibt es die Leute welche mit so 
einem oder ähnlichen Spruch kommen. Menschen die mit so jemanden befreundet 
waren und mit "das kann ich nicht glauben", "ich bin geschockt, daß hätte ich 
der nicht zugetraut.", und alle solche Sprüche. Die haben mit denen 
zusammengelebt, waren mit ihnen befreundet und haben zusammen gefeiert und 
alles. Und dann sind sie plötzlich geschockt, was für ein Mensch es die ganze 
Zeit über war. Haben die nicht hingesehen? Haben die nicht zugehört? Nein, 
haben die nicht. Wollten die auch nicht. Die Menschen wollen das glauben was 
ihnen eine schöne Welt vorgaukelt. Die Fassade ist alles was zählt, die 
Wahrheit ist nur hinderlich und unbequem.

Meine Frauengeschichten, vielleicht kenne ich die Frauen besser als andere, 
weil ich öfter hinter deren Kulissen gesehen habe. 
Vielleicht habe ich deshalb die anderen Frauen gefunden, weil ich die Frauen 
eben kenne und die wertvollen erkenne.

Jaquelien, ich schrieb schonmal wie es bei uns anfing. Sie hat es wohl nie 
bereut mich kennengelernt zu haben. Zumindest nicht oft, hoffe ich.
In Berlin war eigentlich niemand besonderes. Man hatte auch kein festes 
Team mit denen man immer zusammen war. Hier und da war man auch mal mit 
welchen in der Freizeit zusammen aber es war nie etwas in diese Richtung.
Eunjoo, es war sicherlich Zufall, daß wir uns getroffen haben. Ja, mit 
ihr war mehr als mit anderen davor. Und heute haben wir wieder besseren 
Kontakt miteinander. 
Dann mein Engel, sie war eben nicht wie alle die anderen Frauen. Wir 
passten zusammen als wären wir füreinander geschaffen gewesen. Liebe 
auf den ersten Blick, nein, es war noch etwas anderes. 
Sie fragte nicht was ich arbeite, sie fragte nicht mit welchem Auto ich 
da sei, sie fragte nicht nach Haus oder Boot. Für sie ging es um uns, 
warum ich sie so angesehen hätte und wer ich denn sei. Es ging um sie 
und mich und alles andere war ihr egal.

Hinter die Fassaden zu schauen, es hat natürlich auch eine andere Seite. 
Wenn Menschen, nicht nur aber oft Frauen, so tun als wäre alles in 
Ordnung, immer lächeln und immer stark und fröhlich sind. Dann bekommt 
man dieses Gefühl, da stimmt was nicht. Gesten, Mimik, Augen, Sprache, 
nicht nur was sondern auch wie etwas gesagt wird, ich kann nichtmal sagen 
was es ist aber man schaut durch die Fassade. Man weiß aus Erfahrung, da 
ist eine Fassade also lass dich nicht täuschen. 
Habe ich damit Erfahrung? 

Früher, ich sah wie sie innerlich "weinte". Ich verstehe bis heute nicht 
warum niemand sonst es wahrnahm. Es war in Berlin und sie war immer fröhlich 
und lächelte, zumindest wenn sie unter Menschen war. Aber zB Sekunden, wo 
dieses Lächeln einem anderem Gesichtsausdruck wich. Wenn sie sich wohl 
unbeobachtet fühlte war da dieses gequälte und müde Gesicht. Wie immer 
fröhlich und lächelnd fragte sie mich mal, warum ich sie so anstarre. 
Ich sagte so etwas wie: Ich frage mich nur wie lange du es noch aushälst 
und deine innere Traurigkeit verbergen kannst. Sie lächelte nicht mehr 
und fragte nur, warum ich das gesagt hätte. Ich sagte: Weil ich deine 
Tränen sehe, hinter deinem Lächeln, wenn du sprichst schwingt dein 
Schmerzenschrei mit und es macht mich unglücklich. Ich fragte sie dann, 
was es sei, was sie hat, was los sei. Sie sagte nichts mehr und ging 
einfach. Tage oder eher Wochen später erzählten die Leute, daß sie nicht 
mehr zur Arbeit komme, sie sei zusammengebrochen, nicht nur körperlich. 
Ich sagte dann auch noch, daß sei schade aber es war abzusehen. Jemand 
der mit ihr wohl befreudnet war, eine andere Frau, fragte mich dann 
nachher, wie ich das gemeint hätte. Ich sagte es ihr, daß ich es schon 
gefühlt hätte, daß es ihr schlecht geht. Sie sagte mir dann, daß die 
andere schon lange eine schwere Last trage und nicht damit umgehen 
könne. Ich bat sie dann noch meine Grüße und besten Wünsche auszurichten, 
aber ich habe nie wieder etwas von ihr gehört. Es hieß, der Druck der 
Arbeit wäre zu viel für sie gewesen. Wenn es ihr geholfen hätte, hätte 
sie ruhig mit mir sprechen können. Aber sie versteckte sich hinter der 
Fassade welche die Menschen sehen wollten. Vielleicht hatte ich ihr 
Angst gemacht oder sie fühlte sich bedrängt. Vielleicht hätte ich nicht 
so direkt sein sollen.
Ich hatte gerne mit ihr zusammen gearbeitet. Sie war immer nett und 
höflich, arbeitete konzentriert und lies sich nicht ablenken. Es gibt 
viele Dinge welche einen dazu bringen gewisse Menschen nicht zu vergessen.
Schade, wenn man sich nichtmal verabschieden kann und dann getrennte Wege 
geht ohne zu wissen was der andere macht.

Vielleicht war es so auch bei Ivie? Ich schrieb wohl schon öfter, daß auch 
andere sagten, sie hätte sich verändert, zum positiven. Früher hatten wir 
nicht so direkten Kontakt. Hin und wieder waren wir mal auf den selben 
Feiern. Einmal war sie bei uns als wir eine Grillparty machten, sie wurde 
mitgebracht. Das klingt jetzt so abwerten, soll es aber nicht sein. Es 
war eben so und es war gut und niemand hatte etwas dagegen. Sie war auch 
damals willkommen. Das sie "Probleme" hatte war ja durchaus bekannt. Und 
ich mache da auch nichts vor, diese Gedanken über sie und das sie "anders" 
ist hatte ich natürlich als wir uns wegen dem Urlaub zum Mittagessen 
trafen. Doch dann sieht man etwas anderes, eine wunderbare und schöne 
Frau. Männer sehen das Äußerliche und "wollen" es dann haben. Wie ich 
nun weiß war es indirekt Ivies "Problem", "gewollt" und benutzt zu 
werden. Ich schrieb damals im Blog darüber, über unsere Begegnung. Es 
ist nicht mehr online. Aber ich wollte ihr nicht unrecht tun, ich 
dachte immer an meine Engel und es ging mir nicht darum mit ihr ins 
Bett zu gehen, ich glaube, ich wollte sie schützen. Lieber sie nicht 
besser kennenlernen als ihr zu schaden. Nun, es lief dann anders. 
Ich schrieb es schonmal, sie war damals nicht so "herausgeputzt", 
sie war nicht dreckig oder heruntergekommen eher so das sie keine 
Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollte. Nicht unbedingt weiblich, 
sage ich jetzt mal. Ihre Fassade diente ihrem Schutz, sie wollte 
nicht wieder zum Ziel und Opfer werden. Ja, ist nur meine Deutung. 
Trotzdem war da, hinter all dem, dieser wundervolle Mensch. 

Bei Freni? Bin mir nicht sicher, da war es evtl. umgekehrt, daß sie 
mehr sah als andere. Sie schaute ins Innere, wollte den Menschen und 
nicht die Fassade sehen. Sie war vielleicht kein Model aber sie war 
nicht hässlich. Sie hatte Austrahlung und alles. Trotzdem vernmisse 
ich nicht ihren Anblick sondern sie als Mensch, daß was in der Hülle 
war. 

Bei Eunjoo bin ich mir jetzt auch nicht sicher. Ihre Zurückhaltung 
ohne wirklich schüchtern oder so zu sein, wenn sie nicht dazu bereit 
gewesen wäre hätten wir uns wohl nicht so sehr gut kennengelernt. 

Jaqueline, ich schrieb ja schon mal wie wir uns kennenlernten. Obwohl 
es kein bestimmter Zeitpunkt war, würde ich jetzt sagen. Manche hatten 
wohl Probleme mit ihr und ihrer Art. Manche achten zu sehr auf die 
Worte und zuwenig auf die Art wie sie gesprochen oder verwendet werden. 
Sie mag damals rau erschienen sein aber sie hat ein gutes Herz und 
man konnte Pferde mit ihr stehlen, ähm nicht das wir, also ohne unseren 
Anwalt sage ich nichts mehr. 
Man musste nur mal hinsehen um den tollen Menschen, der sie war und immer 
noch ist, zu sehen.

Könnte man mit Ivie auch Pferde stehlen? Wenn man mich fragen würde, würde 
ich sagen sie bringt den Pferden eher was zu futtern, und kaum hätte ich 
es gesagt würde sie mit einem Pferd durch die Tür kommen. Nun, man könnte 
mit ihr Pferde stehlen aber sie würde nicht stehlen wollen. 


Zum Schluß noch etwas in eine andere Richtung ablenken, hoher Besuch. 
Das höchste Staatsoberhaupt Deutschlands. Nicht der Kanzler sondern der 
Präsident ist das höchste Amt. Ohne seine Unterschrift hat kein Gesetz 
Gültigkeit. 
Bundespräsident Steinmeier besucht Herzebrock-Clarholz