Fangen wir heute mal wieder mit dem Abbild der Gesellschaft an:
Dem Verkehr.
Acht Stunden lang war die Straße gesperrt. Bisher keine Angaben über
den Zustand der Schwangeren und ihres Kindes.
Aus unbekanntem Grund in den Gegenverkehr, bei dem Alter würde ich
einen gesundheitlichen Notfall am Steuer mal ausschliessen. Es war
auch nicht nachts, es war nichtmal dunkel, deswegen wohl auch nicht
unbedingt Müdigkeit am Steuer. Also wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit
für einen Grund in den Gegenverkehr zu fahren? Ich war und bin wohl
nicht der einzigste der das Mobiltelefon als ersten Grund sieht.
Ein 19jähriger, selbst wenn die Frau überlebt und "nur" ihr Kind
verliert wird er eine schwere Last für den Rest seines Lebens tragen.
Ob es ihn interessiert? Ob er es vergessen wird? Ob er sich selbst
als Opfer darstellt? Die anderen sind ja schuld?
Es hätte nicht sein müssen, daß ist der Punkt. Er hat sogar den Tod
anderer billigend in Kauf genommen nur um ... ? Ja, was? Waren seine
sozialen Interaktionen so viel wichtiger als das Leben anderer?
Er hätte es wissen müssen, daß andere den Preis für seine Handlung
bezahlen. Es war ihm aber egal. Oder sind die Menschen wirklich so
dumm, daß ihre Denkleistung nicht weiter als bis zur eigenen
Nasenspitze ausreicht? Warum nehmen sie dann in einem KFZ am
Straßenverkehr teil? Weil sie nur an sich denken.
Das Video ist in Englisch aber ich bin nicht der einzigste der es
so sieht und die Frage "bin ich es der doch die anderen" stellt:
Nehmen wir das noch mit herein, die Dummheit der Leute und danach noch
ein paar Scenen wo das aufgeblasene Ego den Verstand ersetzt.
Bin ich da wirklich zu empfindlich?
Nicht ganz aktuell aber ich möchte auf die Situation dort hinweisen.
Ja, überall auf der Welt gibt es Probleme und Menschen sterben.
Doch für mich ist Frankreich, Spanien und Portugal sehr nahe. Der
Gedanke, daß es auch Leute treffen kann mit denen man zB persönlich
gesprochen hat oder die man kennt ist eben nicht schön.
Wir sollen wieder Frost und Schnee bekommen, es ist eben ein normaler
Winter. Aber was dort abgeht ist eben nicht normal.
Amerika, ein Thema für sich.
Einige meinen wohl, ich wäre ein Hater. Das ich die USA pauschal
ablehne. Den Fehler den viele machen, alles pauschalisieren.
Ich habe früher für die USA, also den Staat, gearbeitet.
Ich kenne Leute in den USA und habe sicher nichts gegen die Leute.
Ich bin auch kein Fanboy von anderen Ländern. Die USA ansich gefiel
mir nicht, trotzdem ist dort nicht alles schlecht und es gibt auch
nette Menschen dort. Leider auch eine Menge Menschen die es eben
nicht sind. Das ist aber leider überall so, nicht nur in den USA.
Das es auch Amerikaner, also in den USA, gibt die erst aus ihrer
Blase heraus kommen müssen und ihr Fanboy getue mal hinterfragen
sollten ist auch den Menschen dort bekannt/bewusst. Die meisten
rennen eben der Masse oder dem Mainstream hinterher und wundern
sich dann erst ein paar Zentimerter vor der Klippe, daß sie dort
gelandet sind. Dieses "mit der Scheuklappe durchs Leben gehen"
funktioniert eben nicht immer.
Jemand sagt, daß illegale Befehl nicht befolgt werden sollen und
Leute haben etwas dagegen. Wer und warum hat etwas dagegen?
Das folgende Video hat doppelten Sinn, einmal seine Erfahrung mit
jemanden aus den USA und eine kleine Reperatur.
Es sollte mir egal sein ob die Leute denken, daß ich ein USA Hater
bin oder nicht. Ich weiß, daß ich es nicht bin aber auch nicht
einfach stur die Augen zumache. Aber natürlich ist es mir nicht
egal, was andere über mich denken. Zumindest bis zu einem gewissen
Grad. Es geht wohl jedem so. Viele ziehen wohl feste und sture
"Grenzen", weiter wollen sie dann nicht mehr. Evtl. gibt es ihnen
Sicherheit? Ich finde so ein stures festhalten an Grenzen dumm.
Man grenzt nicht andere aus, man grenzt sich selbst aus. Sie mauern
sich ein. Es mag einfacher für sie sein, kann sein. Mein Weg ist es
nicht. In meinem Leben habe ich nie feste Grenzen gehabt. Jede
Situation ist anders, jeder Mensch ist anders. Nur stur an etwas
festhalten und sich/es nicht ändern wollen nimmt einem die
Möglichkeiten. Immer wieder neu bewerten, immer wieder hinterfragen
und flexibel sein, auch bei seinen eigenen Grenzen. Nur so bleibt
man offen für neues und für Veränderungen. Ob es um Meinungen und
Ansichten geht oder dem Umgang mit Menschen oder anderes neues und
unbekanntes, sich nicht ändern, sich an Grenzen festhalten welche
nicht für alles und jeden passen ist immer schlecht. Manche sind
eben glücklich in ihrer dunklen Höhle, mir ging es die letzten
Jahre auch so. Doch für mich war es immer belastend. Alles andere
da draußen ignorieren, es ist dumm und bringt einen nicht weiter.
Manche sagen wohl, ich sei überheblich. Warum? Weil ich es bin?
Ich weiß es nicht. Ivie sagte, als wir uns letztes Jahr zum
"nicht Date" trafen, daß die Leute mich evtl. auf einem hohen
Sockel stehen sehen. Aber ich denke, dort stehe ich nicht, dort
gehöre ich auch nicht hin. In meinem Leben haben viele so getan
als wenn ich dumm wäre und ich nichts kann. Wenn ich sagte, wie
etwas zu machen sei oder wie etwas ist, wurde es aus Prinzip
abgelehnt. Nicht immer aber doch oft zeigte sich dann, daß ich
richtig lag und die anderen falsch. Wenn es nur meine persönliche
Ansicht wäre und es nur meine Deutung wäre, dann wäre es überheblich.
Aber es ist die Realität die zeigte, ich lag richtig und die anderen
waren zu dumm auf mich zu hören. Nicht mein Empfinden sonders das
Ergebnis zeigte es. Also war ich der Besserwisser. Aber war es meine
Schuld, wenn sie sich so verhalten? Wenn sie versagen oder etwas
nicht funktionierte, weil sie mir nicht zuhörten?
Ich dachte, sie hätten recht, daß ich es bin. Ich musste erst lernen,
daß es eben auch anders sein kann. Nicht ich, die anderen irren
sich. Ich machte mehr und mehr Dinge so wie ich es wollte und nicht
so wie die anderen es meinten. Ist man deshalb überheblich?
Manche halten an ihren Vorurteilen fest, ich habe es selbst so oft
erlebt, daß die Leute einen so behandeln.
Bin ich überheblich? Weil ich das Leben bisher überlebt habe? Weil
ich nicht versagt habe, wie sie es dachten und davon Überzeugt
waren?
Weil ich für andere da war und bin wärend sie lieber nur an sich
selbst dachten? Ja, ich mag solche Leute mit so einem Verhalten
und Denkweise nicht, ich habe genug negative Erfahrungen mit
solchen Leuten.
Ich strecke jedem die Hand entgegen und sehe dann mit was oder
wem ich es zu tun habe. Wenn sie meine Hand ausschlagen, dann
ist es doch nicht meine Überheblichkeit sodern ihre, oder?
Es macht mich traurig und auch wütend, wenn solche Leute dann
zB auch Ivie beleidigen. Weil sie mit mir zusammen ist anstatt
lieber weiterhin alleine zu sein.
Bei solchen Menschen soll man sofort eine Grenze ziehen und sie
zurück lassen. Ich habe es in der Vergangenheit vielleicht zu
selten gemacht. Ich musste erst lernen, daß die Menschen nicht
so wie ich denken und antisozial und egoistisch sind. Bei solchen
ist jede Mühe vergebens. Trotzdem denke ich, es war es jedesmal
wert es zumindest zu versuchen. Es nicht zu versuchen und nur
stur Grenzen ziehen, dann wäre man wie sie und denkt nur an
sich selbst und nicht an alle anderen.
Behandelt andere, wie ihr selbst behandelt werden wollt. Wenn
ihr euch selbst so verhaltet habt ihr kein Recht es den anderen
vorzuwerfen.
Ihr wollt in den Arm genommen werden wenn es euch schlecht geht?
Dann tut es bei anderen. Wenn ihr es anderen vorenthaltet, dann
beschwert euch nicht, wenn ihr nicht in den Arm genommen werdet.
Aber tut es nicht aus Berechnung, weil ihr etwas zurück bekommen
wollt, tut es vom Herzen. Dann werdet ihr es auch vom Herzen
zurück bekommen.
Also zurück zum Thema.
Mir gefiel und gefällt Südkorea, weil ich mich dort wohl fühlte.
Trotzdem ist mir bewusst, daß es nicht das Paradies ist und wenn
es sich dort ins Schlechte ändert, also noch mehr, dann würde ich
es auch sehen und so nennen. Australien das selbe, nette Menschen
und es war und ist eben ein schönes Erlebnis dort sein zu dürfen.
Aber auch dort gibt es Dinge die man kritisieren kann und auch
darf.
Ich lebe immer noch in Deutschland, weil mir bewusst ist, daß es
woanders eben auch Probleme gibt. Ich bin eben kein Fanboy, deshalb
gehe ich nicht blind irgendwo hin.
So sind wir hier bei uns:
Ja, viel gibt es nicht auf YT über diese Stadt. Außer einen Großbrand
welcher km-Weit zu sehen war und auch alle die Fenster und Türen
geschlossen halten sollten. Es war auch Explosionsgefahr, es ist ein
kleines Industriegebiet innerhalb der Stadt, deshalb war es schon ein
Ereignis.
Und die Firma welche der Stadt den Zusatznamen gegeben hat.
Mehr habe îch jetzt nicht gefunden, ist ja doch eine schöne Gegend.
Eben Heimat, da geht man nicht einfach aus einer Laune heraus weg.
Wenn wir schon dabei sind, für die welche solche Einsatzfahrten lieben.
Die A33 und die Stadt direkt daneben, steht ja im Video. Ich sollte es
wohl lieber nicht aber: 3:55 Werksfeuerwehr, aber aus der falschen
Richtung. Die standen übrigens nicht nur auf den Parkplätzen am Stadion
sondern die nutzen auch einen Parkplatz der Firma. Daran kann ich mich
noch erinnern, war ja auch ein ziemliches Theater.
Mal was positives, als ich am Donnerstag wieder zurück war, freute
sich Ivie? "Warum hast du denn für die Fahrt so lange gebraucht?",
"Es war viel Verkehr. Warum? Ist etwas?", "Nein, ich habe dich nur
vermisst.". Ohhh, ja sie weiß was Mann hören möchte.
Heute ist Samstag und wir sind nicht auf einer Party oder sonstwo.
Wenn wir nicht eingeladen wurden gibt es wohl auch keine anständige
Party.
Was denn?! Achso, ja, zu den unanständigen werden wir nicht eingeladen.
Deshalb gibt es viel zu schreiben. Das Wetter ist kalt aber noch ohne
Schnee. Essen, ja ich koche auch mal. Ist ja nicht so als ob ich es
nicht könnte. Ich habe mich viele viele Jahre selbst ernährt und
versorgt. Tiefkühlpizza? Oh, bitte nicht. Schon gute normale Pizza
geht ja manchmal aber nunja. Manchmal ist ein schönes Tomaten-Sandwich
besser.
Wie ich jetzt auf Tomaten-Sandwich komme? War unser Mittagessen.
Könnte ich fast immer essen.
Am Abend habe ich Schnitzel in Sahnesouce mit Kroketten, und natürlich
Salat dazu, gemacht. Ab wann ist es ein gemischter Salat? Salatblätter,
Gurkenscheiben und Tomaten, ist doch gut gemischt, oder?
Vielleicht sollte ich anmerken, dieser Beitrag wurde mit Unterbrechungen
geschrieben. Ich sitze nicht den ganzen Abend hier und schreibe. Ich
bin am Nachmittag angefangen. Also evtl. etwas durcheinander gewirbelt.
Ivie und ich schauen uns heute Abend noch einen Film an und ähm wärmen
uns dann gegenseitig. Wozu Platz verschwenden, wenn man sich auch
aneinander kuscheln kann. So ist der Plan. Nicht von mir aber er klingt
gut.
Manchmal, wenn ich hier schreibe, vergesse ich, daß ich nicht alleine
hier bin, daß andere es lesen und mitbekommen. Manchmal fühle ich mich
wie vor einem Jahr, daß es niemand lesen wird und ich deshalb alles
heraus lassen kann.
Ivie liest wohl alles mit, teilweise schon bevor es online ist.
Jaqueline liest es wohl oft. Zoe wohl nur hin und wieder. Aufgrund
der Mails lesen wohl auch wenige Leute hier regelmässig mit.
Also Grüße an alle, an Ivie, an Jaqueline, an Zoe und auch an alle
ander deren Namen ich evtl. nicht nennen darf oder sollte. Hi Tican,
auch du bist willkommen, ist ok.
Eunjoo, ich weiß einige wollen gerne wissen, was da los ist. Nein,
sie will nicht mich "zurück". Glaube ich zumindest nicht. Aber
würde sie, wenn es die Möglichkeit gebe? Ich fürchte: Ja. Aber
wohl nicht aus Liebe, sondern aus Verzweiflung.
Ich weiß nicht was das Leben da für einen Plan hat. Stellt euch vor:
Eine Frau mit der ihr früher zusammen wart kommt nach vielen Jahren
zurück in euer Leben. Nur das ihr eine Freundin habt, eine
Lebenspartnerin. Was dachte Ivie? Was dachte ich? Sicherlich war
Ivie nicht begeistert und ich fühlte mich auch nicht wirklich wohl
mit der Situation. Einfach Eunjoo ignorieren? Nein, es wäre der
einfache Weg aber es wäre falsch. Wegen Ivie hätte ich es trotzdem
getan, ich will ihr nicht Leid zufügen oder sie verlieren.
Aber wenn es unsere Beziehung erschüttert hätte oder sogar zur
Trennung geführt hätte, dann wäre es sicher nicht Eunjoos Schuld.
Dann hätte bei uns etwas nicht gestimmt. Vielleicht war es ein
Test? Es hat uns nicht auseinander gebracht, im Gegenteil.
Es war keine Katastrophe, es war nicht schlimm. Wir haben nicht
an uns gezweifelt.
Ivie sieht, daß es keine Gefahr für uns ist und sie hat Priorität.
Wir sind das gemeinsam und zusammen angegangen, haben unsere
Positionen klar gemacht und unsere Beziehung gefestigt.
Eunjoo lassen wir trotzdem nicht fallen.
Ich glaube Eunjoo hatte Angst, daß niemand da ist. Aber ich denke,
daß die Leute gerade dort vor Ort ihr auch dann Unterstützung
zugesagt hätten wenn ich nicht nachgefragt hätte. "Hey Leute, was
macht ihr mit meiner Freundin? Ich dachte immer ihr seid nette
Menschen.", so ähnlich. Das schlimmst ist nicht undebingt die
Situation, das Leben geht ja trotzdem weiter, sondern das Gefühl
alleine gelassen zu werden. Ich kenne das selbst, deshalb schaue
ich nicht weg. Ich will nichts von ihr aber ich werde nicht dabei
zuschauen wie sie unglücklich und verzweifelt ist.
Alles wieder so negativ heute? Nein, eigentlich nicht. Es geht uns
gut und alles. Also nicht negativ.
Ich habe heute so viele Videos, mal sehen.
Ist das lustig? Nein!
Alkoholismus ist nicht witzig. Warum versteckt er das Zeug?
Und warum will seine Frau(?) ihn davon abhalten? Ich finde
die Geschichte dahinter nicht Witzig.
Und die alte(?) Frau? Braucht die das Zeug? Vor den jungen
Menschen? Witzig? Nein, verharmlosend, damit ihr nicht darüber
nachdenkt. Und wenn euch dann jemand auf den Hintergrund solcher
Geschichten hinweist, könnt ihr euch mit "Spaßverderber" herausreden.
Ist nicht lustig, naja eigentlich schon:
Ist eben die Situationskomik, ja ich habe auch gelacht. Warum
fragt sie auch.
Aber ohne Vater aufzuwachsen, daß Thema ist nicht witzig.
Da sage ich lieber nichts zu:
Als Abschluß, weil es so gut passt. Ja, ist gestellt aber die
Message ist da. Weil es Frauen sind? Gebt ihnen eine Chance und
sie werden es euch zeigen:
Zum Schluß, Musik:
Das erste Video: Ich liebe die Musik einfach.
Das zweite Video: Einfach die Erinnerung. Wenn es einem selbst
schlecht geht kommt jemand und nimmt dich einfach mit.
Das dritte Video: Ja, Laura Branigan Fan. Aber Ivies Outfit an dem
Samstag war jetzt mehrmals Thema und das es zu gewagt war oder sei
oder so. Natürlich hat sie nicht sowas getragen, das Oberteil war
anders und sie hatte einen Stoffgürtel. Das in dem Video ist mit
zuviel Glitzer, stellt es euch etwas normaler vor. Ist sowas zu
übertrieben? Zu anstößig? Mir gefiel es, also egal.