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10062026



Ach, das zweite Video. Trump würde wohl sagen: Die Leute "lieben" ihn.
Im Vergleich dann Obama. Er mag auch negative Punkte gesammelt haben 
aber wie weit muß man zurück gehen um einen besseren US-Präsidenten 
wie Obama zu finden? 

New York City war schon immer eine offene Weltstadt. Ich finde sie 
nicht schön und nicht alle Menschen dort sind nett aber wenn es um 
Freiheit und Recht und Demokratie geht stehen sie zusammen. 

Wie ich schon schrieb, die Hoffnung liegt nicht bei den tollen und 
bekannten Menschen, die mit dem Geld und dem Ruhm. Die Hoffnung, 
meine Hoffnung, basiert auf den Menschen in den USA. Sogar den 
MAGA-Nachläufern denn die merken nun, wie dumm es war jemanden 
wie Trump und MAGA zu unterstützen. Manche müssen sich erst verbrennen 
um zu lernen, daß Feuer heiß ist weil sie anderen nicht zuhören wollten.

Nein, es freut mich nicht. Viel Leid und viele Tote und Krieg und noch 
viel mehr, daß so etwas erst nötig ist damit Menschen endlich wach werden 
und anfangen zu denken, es ist schrecklich und ein Schritt über den 
Abgrund. Freuen würde es mich, wenn es nicht so laufen müsste, wenn solche 
Menschen sofort ignoriert werden. Frieden und ein soziales Miteinander, 
damit liese sich so viel erreichen, miteinander erreicht man immer mehr 
als gegeneinander aber die Menschen sind dazu nicht fähig. Egoismus und 
das Gegeneinander es zerstört so viel und lässt viele leiden. 
Nein, darüber bin ich nicht glücklich. Wenn Menschen wie Trump und alle 
die da mitgemacht haben vor Gericht kommen, verurteilt werden und im 
Gefängnis sitzen, dann wäre ich glücklich. Doch Menschen beten die 
Täter an und verhöhnen die Opfer, deshalb wird es wohl nicht geschehen.
Die Trump Administration, da gibt es so viel negatives. Wer hätte gedacht, 
daß zB Frankreich einen hohen US-Politiker als Persona non grata ansieht? 
Der "D-Day" ein Tag den Europa und die Welt nicht vergessen hat. Der Tag 
als die Welt dem Faschismus der Nazis ein Ende setzten. 
Ich zitiere mal aus dem Video: "fascist white christian nationalist piece 
of Shit Pete Hegseth", wie gesagt, nicht von mir. Ich muß das nicht auf 
Deutsch übersetzen, denke ich. In Frankreich ist die Anwesenheit aber 
vor allem die Rede von diesem Piece of .... auf klare Ablehnung und 
Kritik gestoßen. In Deutschland wurde es "erwähnt" aber nicht diskutiert. 

Hautfarbe und Herkunft auf die Ebenen der Ideologie zu heben ist klar 
Nazi-Sprache. Auch in Deutschland versuchen viele mit dieser Methode 
"Abneigung" gegen Menschen aus anderen Ländern zu erzeugen. Macht die 
Hautfarbe jemanden zu einem anderen Menschen? Die Haarfarbe? Sind 
Blonde wirklich dümmer als Dunkelhaarige? Sagt die Nase etwas über den 
Charakter aus? Oder der Mund? 
Es gibt Menschen die zB nach Deutschland kommen um den gesellschaftlichen 
Normen ihres Landes zu entkommen. Normen und Verhalten welches zB Frauen 
unterdrückt oder Menschen die eine andere Meinung zu etwas haben. Oder 
weil ihnen eine Religion aufgezwungen wird. Diese Menschen kommen hier 
her und leben hier weil sie die Freiheit und den Rechtsstaat und die 
Demokratie lieben. Sie wollen so leben wie wir es hier tun und nicht 
so wie die anderen Menschen in dem Land von wo sie geflohen sind. Egal 
welche Hautfarbe oder Haarfarbe oder Nasenform oder was man sonst 
hernehmen will haben, es sind gute Menschen welche in Freiheit und 
rücksichtsvoll Leben wollen und auch selbst anderen dies zugestehen 
wollen. Doch diese Menschen werden angefeindet nur damit sich dumme 
Leute erhöhen können. Immer anderen die Schuld geben und da nimmt man 
eben irgendetwas her was einem selbst von denen unterscheidet. Man 
feindet diese Menschen an und jubelt den Faschisten zu die Freiheit 
und Demokratie und soziales Miteinander zerstören wollen weil sie 
persönlich davon profitieren wollen.

Viele Menschen, welche bereit sind einer solchen Ideologie zu folgen, 
sehen sich in der Opferrolle. Wie viele andere nehmen sie die Opferrolle 
an um davon zu profitieren. Doch wie so oft sind nicht sie die Opfer 
sonder die Täter. Denn wenn sie sich wie Nazis verhalten, so denken 
und so argumentieren dann ist es kein Wunder wenn man sie so nennt. 
Doch sie nehmen das um sich in die Opferrolle zu flüchten um keine 
Verantwortung für sich und ihr Handeln zu übernehmen.
Ihnen ist es egal ob unschuldige Menschen dadurch Schaden erleiden, 
ob sie Angst bekommen oder gar ermordet werden. Diese Menschen sehen 
nicht, sie denken nicht, sie laufen nur den Nazis hinterher um nicht 
selbst etwas tun zu müssen sich aber trotzdem als was besseres ansehen 
können. Das Arier-Denken ist überall weit verbreitet. Man macht 
andere schlecht, sieht sie als weniger wert an, nur um sich als etwas 
besseres ansehen zu können. 

Anna, ihr wisst nicht wer Anna war. 
Zitat aus Wikipedia:
"Zigeuner ist eine historische Fremdbezeichnung für Sinti und Roma. 
Sie gilt aufgrund ihrer oftmals diskriminierenden Konnotation jedoch 
als problematisch. Die Bezeichnung „Zigeuner“ wurde auch auf andere 
ethnische oder soziale Randgruppen ausgeweitet, die aufgrund ihrer 
Herkunft, Kultur oder Lebensweise von der Mehrheitsgesellschaft 
ausgegrenzt wurden."
Wikipedia: Zigeuner
Sie war ein Mädchen, oder junge Frau, die umherzog. Man nannte sie 
allgemein "Zigeuner". Sie entsprach wohl den Vorstellungen welche die 
Menschen von solchen Gruppen hatten. Sie lebten in Wohnwagen und hatten 
kein festes Zuhause. Sie machte auch kein "gepflegten" Eindruck, aber 
so weit ich es sagen kann, sie war gepflegt und hatte keine "Tiere" 
oder so etwas an sich. Man sagt dann immer: Die wollen nicht arbeiten 
und machen sich ein schönes Leben. Sie machte nicht den Eindruck als 
ob es ihr so gefiel. 
Sie hielten auf einem Platz in der Nähe wo ich wohnte. Sie kam und 
fragte nach Wasser, ob sie ihren Kanister auffüllen könne. Wasser 
hatten wir nun wirklich genug also natürlich. Ihre Mutter, so erfuhr 
ich später, stand etwas weiter weg und sah zu. Am nächsten Tag kam 
sie wieder und fragte wieder nach Wasser. Sie war diesmal alleine 
und sie nahm sich etwas mehr Zeit. Ich erfuhr ihren Namen und ich 
gab ihr noch etwas Schokolade mit. Nun, sie war um die 16 Jahre, 
sie war noch nicht 17 aber auch kein kleines Kind mehr. Ich hatte 
nichts mit ihr, deshalb ist es egal. Nur wegen der Schokolade, 
auch wenn man kein kleines Kind ist mag man sie. Sie sagte später, 
sie hätte die an die kleinen Kinder weiter gegeben. Wir hatten nicht 
so viel Schokolade wie wir Wasser hatten aber es gab ja noch mehr.
Sie freute sich darüber und das wiederum freute mich, was sie 
wiederum freute. Ich war natürlich nicht der Einzigste in der 
Straße welchen sie gefragt hatte, aber die anderen scheuchten 
sie einfach weg. Eine junge Frau, welche sie nicht kennen und nicht 
wissen was oder wer sie ist, möchte nur etwas Wasser und die Leute 
weisen sie ab. 
Wir hatten nun Kontakt und sie wusste ja, daß ich sie nicht abweise. 
Ich lernte sie etwas besser kennen und sie war jemand den man nicht 
vergisst. Sie träumte von einem normalen Leben. Sie blieb ja nie 
lange in einer Schule um Freundschaften zu schließen. Ihre Familie 
war dadurch eine "geschlossene Gruppe", sie hatten kaum Kontakt zu 
anderen. Ihre Familie war dementsprechend nicht begeistert als sie 
auch mal bei mir war und ein wenig Zeit mit mir verbrachte. 
Wäre sie älter gewesen und sie hätte es wirklich gewollt, ich hätte 
sie bei mir aufgenommen. Sie war nicht unterwürfig, viele denken das 
jetzt, daß ich sie deshalb aufgenommen hätte weil sie leicht zu haben 
gewesen wäre oder ich Mitleid mit ihr hatte. Sie war zurückweisend 
und hart, wenn man so wie sie aufwächst lernt man wohl keine Schwäche 
zu zeigen und hart zu sein.
Aber meine Art passte da wohl zu ihr. Ich bedrängte sie nicht und 
auch wenn mich dieses und jenes traf so steckte ich es erstmal weg 
und warf es ihr nicht vor. Etwas was sie wohl nicht kannte. Und sie 
hatte eine Seite welche andere evtl. nicht kannten, die sanfte und 
emotionale. Die Frau welche verletzlich und Schutz suchend ist.
Leider ist so eine Konstellation zum scheitern verurteilt gewesen.
Nicht weil wir stritten sondern weil ihre Familie weiterzog. Sie 
musste mit und sie hatte keine feste Adresse und ihre Eltern haben 
evtl. meine Briefe nicht weitergeleitet. Als der dritte unbeantwortet 
blieb gab ich auf. Vielleicht war es ihr Entscheidung keinen Kontakt 
mehr zu haben aber ich denke bei ihrer direkten Art hätte sie es mir 
gesagt. 
Ich wohnte dann später nicht mehr dort, also selbst wenn sie nochmal 
versucht hätte mich zu kontaktieren, es wäre wohl nicht gegangen. 
Ein Brief wäre eine Zeitlang an meine neue Adresse weitergeleitet 
worden. Es war nur eine kurze Zeit mit ihr aber sie war ein guter 
Mensch und jemand mit dem ich gerne Zeit verbrachte. Der Gedanke, 
was aus ihr evtl. geworden ist, macht mich eher traurig. Ich hoffe, 
daß sie sich ein gutes Leben aufgebaut hat und nicht von den sozialen 
Zwängen und so weiter zerrieben wurde. 
Wie sie selbst damals sagte: Niemand hat sie gefragt ob sie so leben 
will.
Wäre sie älter gewesen, sie hätte nichtmal fragen brauchen, sie hätte 
bei mir bleiben können. Evtl. wäre es etwas mit uns geworden. Doch das 
Leben ist kein Hollywood.

Die Geschichte ist jetzt abgewichen und ich denke, daß einige jetzt mit 
dem ankommen werden: Mann lässt sich von jungem Mädchen einwickeln und 
will uns etwas bezüglich Nazis sagen.

Was ich sage: Sie wurde ausgegrenzt und von ihrer Familie teilweise in 
Isolation gehalten. Was konnte sie dafür? Warum haben die Menschen sie 
verurteilt? Sie war kein aufgestyltes Model, ihre Haare wurden nicht 
täglich gewaschen. Sie blendete nicht durch ihr Aussehen, obwohl sie 
nicht hässlich war, aber ihr Wesen und ihre Ausstrahlung überzeugte.
Ich bin kein Mann der sich von blanken Brüsten beeinflussen lässt, 
hat schon manche Frau merken müssen. Es gibt andere Dinge welche mich 
überzeugen. Andererseits bin ich ja auch nicht der "willste fi...?" Typ.
Dieses: "Kommst du noch mit auf einen Kaffee?", "Ich trinke doch keinen 
Kaffee.", "Ob du f... willst habe ich gefragt!", da hätte ich zwar 
gelacht aber ... ja gut wenn es die richtige Frau ist wohl schon.

Aber, wenn solche Worte nötig sind? Mein Engel hätte so etwas nicht 
nötig gehabt, Blicke und so hätten gereicht und wären auch viel 
romantischer. Ivie gibt "Zeichen", ähm, soll ich? Manchmal, also 
wirklich nur manchmal, packt sie meine Hand und zieht mich ... na 
ihr wisst schon was dann passiert.
Wie ich es mache? Ich glaube, daß darf ich nicht verraten. Aber meine 
Hand auf ihrem Rücken und dann ist da so eine Stelle ... . Sie wird 
dann weich wie Butter.

Bei welchem Thema sind wir jetzt gelandet? Egal.

Aber zumindest im Themenbereich:
Die Sorge vor Wiederholungstaten überwiegt
Ich hatte die Meldungen ja schon hier im Blog.
Für die Mutter mag es schlimm sein aber für die Opfer ihres Sohnes, 
den sie so erzogen hat, war es auch nicht "lustig".
Das Urteil soll am Montag, also in ein paar Tagen, fallen und er 
will aus dem Gefängnis raus obwohl schon vorher immer wieder gesagt 
wurde, er bleibt drin. Geht es ihm um Emotionen oder die Freiheit? 
Das Gericht sieht die Gefahr, daß er wieder Taten begehen könnte. 
Mal sehen ob er zum nächst höheren Gericht geht um noch vor der 
Urteilsverkündung raus zu kommen. 

Epstein ist auch immer noch ein Thema. Wie viele Opfer es gibt und 
was aus ihnen geworden ist. Die Verbindung zu gewissen Leuten ist 
ja da und trotzdem geschieht ihnen nichts, immer noch himmeln 
andere diese Leute an.
Kennt ihr Michele?
Was geschah mit der damals 22-jährigen Michele?
Nun, die Frage wo sie ist und ob es evtl. ein Verbrechen gibt steht 
natürlich im Raum. Aber sie wurde nicht entführt oder gekidnappt. 
Es gab Druck auf sie, mag sein aber am Ende war es ihre Entscheidung. 
Sie hat ihre Koffer gepackt und ist in diese Welt der Reichen und 
was auch immer gegangen. Sie war auch keine 18 mehr sondern erwachsen.
Es war ihre Entscheidung ihren Körper anzubieten um Zugang zu diesen 
Leuten zu haben. Evtl. lebt sie jetzt bei einem Scheich in seinem 
Harem und fühlt sich damit glücklich in Reichtum und Luxus zu leben. 
Es ist also nicht verwunderlich, daß die Justiz nicht auf Zuruf ihren 
Kindern hinterher spioniert. Sie wäre ja nicht zum ersten Mal ins 
Ausland gegangen, und mehr Hinweise gibt es ja nicht. 

Das sie getäuscht wurde und nicht ganz freiwillig mitmachte, kann 
auch sein. Als ihre Eltern würde ich auch wissen wollen, was mit 
ihr ist. Wenn es ihr Wille war, dann kann sie sich ja mal bei ihren 
Eltern melden. Evtl. gehört sie zu denen welche lieber in ihrem 
Luxusleben leben wollen und nicht an ihre Vergangenheit und die 
Menschen von "damals" denken will. Doch wenn es ein Verbrechen gab, 
dann sollte es bestraft werden. Aber ich befürchte, da kommt nichts, 
weder in die eine noch in die andere Richtung. 


Die WM in Amerika beginnt morgen. Wird es ein Desaster? Es wird mehr 
Politik als Sport gemacht und die FIFA macht da mit. 
Ja, das ist die USA, so kenne ich sie. Manche wären überrascht wenn sie 
dort mit der Realität abseits der glänzenden Werbebroschüren konfrontiert 
werden. Ich war ja mal in New York City aber das mit "toxic Land" verstehe 
ich jetzt erst. Man muß da wohl leben um diese "Geheimnisse" zu kennen. 
Nichts tun aber sich für was besseres halten, American Way of Life.


Waren jetzt wieder Themen, wo ich so viel geschrieben habe. 

Der Mülltonnen-Ärger, soll ich darüber schreiben? Ach, ist nur lächerlich.
Jeden Tag eine gute Tat und sie wird bestraft. Zumindest wird gemeckert.
Die meckern weil ihre Mülltonnen geleert wurden? Ja. So können sie ja die 
Person, welche dafür zuständig ist, nicht anmeckern. 
Ach Gott ja. Manche haben Probleme. 

Es gibt noch anderes, das Leben ist nicht immer schön. Aber das lasse ich 
erstmal weg.