Ach, das zweite Video. Trump würde wohl sagen: Die Leute "lieben" ihn.
Im Vergleich dann Obama. Er mag auch negative Punkte gesammelt haben
aber wie weit muß man zurück gehen um einen besseren US-Präsidenten
wie Obama zu finden?
New York City war schon immer eine offene Weltstadt. Ich finde sie
nicht schön und nicht alle Menschen dort sind nett aber wenn es um
Freiheit und Recht und Demokratie geht stehen sie zusammen.
Wie ich schon schrieb, die Hoffnung liegt nicht bei den tollen und
bekannten Menschen, die mit dem Geld und dem Ruhm. Die Hoffnung,
meine Hoffnung, basiert auf den Menschen in den USA. Sogar den
MAGA-Nachläufern denn die merken nun, wie dumm es war jemanden
wie Trump und MAGA zu unterstützen. Manche müssen sich erst verbrennen
um zu lernen, daß Feuer heiß ist weil sie anderen nicht zuhören wollten.
Nein, es freut mich nicht. Viel Leid und viele Tote und Krieg und noch
viel mehr, daß so etwas erst nötig ist damit Menschen endlich wach werden
und anfangen zu denken, es ist schrecklich und ein Schritt über den
Abgrund. Freuen würde es mich, wenn es nicht so laufen müsste, wenn solche
Menschen sofort ignoriert werden. Frieden und ein soziales Miteinander,
damit liese sich so viel erreichen, miteinander erreicht man immer mehr
als gegeneinander aber die Menschen sind dazu nicht fähig. Egoismus und
das Gegeneinander es zerstört so viel und lässt viele leiden.
Nein, darüber bin ich nicht glücklich. Wenn Menschen wie Trump und alle
die da mitgemacht haben vor Gericht kommen, verurteilt werden und im
Gefängnis sitzen, dann wäre ich glücklich. Doch Menschen beten die
Täter an und verhöhnen die Opfer, deshalb wird es wohl nicht geschehen.
Die Trump Administration, da gibt es so viel negatives. Wer hätte gedacht,
daß zB Frankreich einen hohen US-Politiker als Persona non grata ansieht?
Der "D-Day" ein Tag den Europa und die Welt nicht vergessen hat. Der Tag
als die Welt dem Faschismus der Nazis ein Ende setzten.
Ich zitiere mal aus dem Video: "fascist white christian nationalist piece
of Shit Pete Hegseth", wie gesagt, nicht von mir. Ich muß das nicht auf
Deutsch übersetzen, denke ich. In Frankreich ist die Anwesenheit aber
vor allem die Rede von diesem Piece of .... auf klare Ablehnung und
Kritik gestoßen. In Deutschland wurde es "erwähnt" aber nicht diskutiert.
Hautfarbe und Herkunft auf die Ebenen der Ideologie zu heben ist klar
Nazi-Sprache. Auch in Deutschland versuchen viele mit dieser Methode
"Abneigung" gegen Menschen aus anderen Ländern zu erzeugen. Macht die
Hautfarbe jemanden zu einem anderen Menschen? Die Haarfarbe? Sind
Blonde wirklich dümmer als Dunkelhaarige? Sagt die Nase etwas über den
Charakter aus? Oder der Mund?
Es gibt Menschen die zB nach Deutschland kommen um den gesellschaftlichen
Normen ihres Landes zu entkommen. Normen und Verhalten welches zB Frauen
unterdrückt oder Menschen die eine andere Meinung zu etwas haben. Oder
weil ihnen eine Religion aufgezwungen wird. Diese Menschen kommen hier
her und leben hier weil sie die Freiheit und den Rechtsstaat und die
Demokratie lieben. Sie wollen so leben wie wir es hier tun und nicht
so wie die anderen Menschen in dem Land von wo sie geflohen sind. Egal
welche Hautfarbe oder Haarfarbe oder Nasenform oder was man sonst
hernehmen will haben, es sind gute Menschen welche in Freiheit und
rücksichtsvoll Leben wollen und auch selbst anderen dies zugestehen
wollen. Doch diese Menschen werden angefeindet nur damit sich dumme
Leute erhöhen können. Immer anderen die Schuld geben und da nimmt man
eben irgendetwas her was einem selbst von denen unterscheidet. Man
feindet diese Menschen an und jubelt den Faschisten zu die Freiheit
und Demokratie und soziales Miteinander zerstören wollen weil sie
persönlich davon profitieren wollen.
Viele Menschen, welche bereit sind einer solchen Ideologie zu folgen,
sehen sich in der Opferrolle. Wie viele andere nehmen sie die Opferrolle
an um davon zu profitieren. Doch wie so oft sind nicht sie die Opfer
sonder die Täter. Denn wenn sie sich wie Nazis verhalten, so denken
und so argumentieren dann ist es kein Wunder wenn man sie so nennt.
Doch sie nehmen das um sich in die Opferrolle zu flüchten um keine
Verantwortung für sich und ihr Handeln zu übernehmen.
Ihnen ist es egal ob unschuldige Menschen dadurch Schaden erleiden,
ob sie Angst bekommen oder gar ermordet werden. Diese Menschen sehen
nicht, sie denken nicht, sie laufen nur den Nazis hinterher um nicht
selbst etwas tun zu müssen sich aber trotzdem als was besseres ansehen
können. Das Arier-Denken ist überall weit verbreitet. Man macht
andere schlecht, sieht sie als weniger wert an, nur um sich als etwas
besseres ansehen zu können.
Anna, ihr wisst nicht wer Anna war.
Zitat aus Wikipedia:
"Zigeuner ist eine historische Fremdbezeichnung für Sinti und Roma.
Sie gilt aufgrund ihrer oftmals diskriminierenden Konnotation jedoch
als problematisch. Die Bezeichnung „Zigeuner“ wurde auch auf andere
ethnische oder soziale Randgruppen ausgeweitet, die aufgrund ihrer
Herkunft, Kultur oder Lebensweise von der Mehrheitsgesellschaft
ausgegrenzt wurden."
Sie war ein Mädchen, oder junge Frau, die umherzog. Man nannte sie
allgemein "Zigeuner". Sie entsprach wohl den Vorstellungen welche die
Menschen von solchen Gruppen hatten. Sie lebten in Wohnwagen und hatten
kein festes Zuhause. Sie machte auch kein "gepflegten" Eindruck, aber
so weit ich es sagen kann, sie war gepflegt und hatte keine "Tiere"
oder so etwas an sich. Man sagt dann immer: Die wollen nicht arbeiten
und machen sich ein schönes Leben. Sie machte nicht den Eindruck als
ob es ihr so gefiel.
Sie hielten auf einem Platz in der Nähe wo ich wohnte. Sie kam und
fragte nach Wasser, ob sie ihren Kanister auffüllen könne. Wasser
hatten wir nun wirklich genug also natürlich. Ihre Mutter, so erfuhr
ich später, stand etwas weiter weg und sah zu. Am nächsten Tag kam
sie wieder und fragte wieder nach Wasser. Sie war diesmal alleine
und sie nahm sich etwas mehr Zeit. Ich erfuhr ihren Namen und ich
gab ihr noch etwas Schokolade mit. Nun, sie war um die 16 Jahre,
sie war noch nicht 17 aber auch kein kleines Kind mehr. Ich hatte
nichts mit ihr, deshalb ist es egal. Nur wegen der Schokolade,
auch wenn man kein kleines Kind ist mag man sie. Sie sagte später,
sie hätte die an die kleinen Kinder weiter gegeben. Wir hatten nicht
so viel Schokolade wie wir Wasser hatten aber es gab ja noch mehr.
Sie freute sich darüber und das wiederum freute mich, was sie
wiederum freute. Ich war natürlich nicht der Einzigste in der
Straße welchen sie gefragt hatte, aber die anderen scheuchten
sie einfach weg. Eine junge Frau, welche sie nicht kennen und nicht
wissen was oder wer sie ist, möchte nur etwas Wasser und die Leute
weisen sie ab.
Wir hatten nun Kontakt und sie wusste ja, daß ich sie nicht abweise.
Ich lernte sie etwas besser kennen und sie war jemand den man nicht
vergisst. Sie träumte von einem normalen Leben. Sie blieb ja nie
lange in einer Schule um Freundschaften zu schließen. Ihre Familie
war dadurch eine "geschlossene Gruppe", sie hatten kaum Kontakt zu
anderen. Ihre Familie war dementsprechend nicht begeistert als sie
auch mal bei mir war und ein wenig Zeit mit mir verbrachte.
Wäre sie älter gewesen und sie hätte es wirklich gewollt, ich hätte
sie bei mir aufgenommen. Sie war nicht unterwürfig, viele denken das
jetzt, daß ich sie deshalb aufgenommen hätte weil sie leicht zu haben
gewesen wäre oder ich Mitleid mit ihr hatte. Sie war zurückweisend
und hart, wenn man so wie sie aufwächst lernt man wohl keine Schwäche
zu zeigen und hart zu sein.
Aber meine Art passte da wohl zu ihr. Ich bedrängte sie nicht und
auch wenn mich dieses und jenes traf so steckte ich es erstmal weg
und warf es ihr nicht vor. Etwas was sie wohl nicht kannte. Und sie
hatte eine Seite welche andere evtl. nicht kannten, die sanfte und
emotionale. Die Frau welche verletzlich und Schutz suchend ist.
Leider ist so eine Konstellation zum scheitern verurteilt gewesen.
Nicht weil wir stritten sondern weil ihre Familie weiterzog. Sie
musste mit und sie hatte keine feste Adresse und ihre Eltern haben
evtl. meine Briefe nicht weitergeleitet. Als der dritte unbeantwortet
blieb gab ich auf. Vielleicht war es ihr Entscheidung keinen Kontakt
mehr zu haben aber ich denke bei ihrer direkten Art hätte sie es mir
gesagt.
Ich wohnte dann später nicht mehr dort, also selbst wenn sie nochmal
versucht hätte mich zu kontaktieren, es wäre wohl nicht gegangen.
Ein Brief wäre eine Zeitlang an meine neue Adresse weitergeleitet
worden. Es war nur eine kurze Zeit mit ihr aber sie war ein guter
Mensch und jemand mit dem ich gerne Zeit verbrachte. Der Gedanke,
was aus ihr evtl. geworden ist, macht mich eher traurig. Ich hoffe,
daß sie sich ein gutes Leben aufgebaut hat und nicht von den sozialen
Zwängen und so weiter zerrieben wurde.
Wie sie selbst damals sagte: Niemand hat sie gefragt ob sie so leben
will.
Wäre sie älter gewesen, sie hätte nichtmal fragen brauchen, sie hätte
bei mir bleiben können. Evtl. wäre es etwas mit uns geworden. Doch das
Leben ist kein Hollywood.
Die Geschichte ist jetzt abgewichen und ich denke, daß einige jetzt mit
dem ankommen werden: Mann lässt sich von jungem Mädchen einwickeln und
will uns etwas bezüglich Nazis sagen.
Was ich sage: Sie wurde ausgegrenzt und von ihrer Familie teilweise in
Isolation gehalten. Was konnte sie dafür? Warum haben die Menschen sie
verurteilt? Sie war kein aufgestyltes Model, ihre Haare wurden nicht
täglich gewaschen. Sie blendete nicht durch ihr Aussehen, obwohl sie
nicht hässlich war, aber ihr Wesen und ihre Ausstrahlung überzeugte.
Ich bin kein Mann der sich von blanken Brüsten beeinflussen lässt,
hat schon manche Frau merken müssen. Es gibt andere Dinge welche mich
überzeugen. Andererseits bin ich ja auch nicht der "willste fi...?" Typ.
Dieses: "Kommst du noch mit auf einen Kaffee?", "Ich trinke doch keinen
Kaffee.", "Ob du f... willst habe ich gefragt!", da hätte ich zwar
gelacht aber ... ja gut wenn es die richtige Frau ist wohl schon.
Aber, wenn solche Worte nötig sind? Mein Engel hätte so etwas nicht
nötig gehabt, Blicke und so hätten gereicht und wären auch viel
romantischer. Ivie gibt "Zeichen", ähm, soll ich? Manchmal, also
wirklich nur manchmal, packt sie meine Hand und zieht mich ... na
ihr wisst schon was dann passiert.
Wie ich es mache? Ich glaube, daß darf ich nicht verraten. Aber meine
Hand auf ihrem Rücken und dann ist da so eine Stelle ... . Sie wird
dann weich wie Butter.
Bei welchem Thema sind wir jetzt gelandet? Egal.
Aber zumindest im Themenbereich:
Ich hatte die Meldungen ja schon hier im Blog.
Für die Mutter mag es schlimm sein aber für die Opfer ihres Sohnes,
den sie so erzogen hat, war es auch nicht "lustig".
Das Urteil soll am Montag, also in ein paar Tagen, fallen und er
will aus dem Gefängnis raus obwohl schon vorher immer wieder gesagt
wurde, er bleibt drin. Geht es ihm um Emotionen oder die Freiheit?
Das Gericht sieht die Gefahr, daß er wieder Taten begehen könnte.
Mal sehen ob er zum nächst höheren Gericht geht um noch vor der
Urteilsverkündung raus zu kommen.
Epstein ist auch immer noch ein Thema. Wie viele Opfer es gibt und
was aus ihnen geworden ist. Die Verbindung zu gewissen Leuten ist
ja da und trotzdem geschieht ihnen nichts, immer noch himmeln
andere diese Leute an.
Kennt ihr Michele?
Nun, die Frage wo sie ist und ob es evtl. ein Verbrechen gibt steht
natürlich im Raum. Aber sie wurde nicht entführt oder gekidnappt.
Es gab Druck auf sie, mag sein aber am Ende war es ihre Entscheidung.
Sie hat ihre Koffer gepackt und ist in diese Welt der Reichen und
was auch immer gegangen. Sie war auch keine 18 mehr sondern erwachsen.
Es war ihre Entscheidung ihren Körper anzubieten um Zugang zu diesen
Leuten zu haben. Evtl. lebt sie jetzt bei einem Scheich in seinem
Harem und fühlt sich damit glücklich in Reichtum und Luxus zu leben.
Es ist also nicht verwunderlich, daß die Justiz nicht auf Zuruf ihren
Kindern hinterher spioniert. Sie wäre ja nicht zum ersten Mal ins
Ausland gegangen, und mehr Hinweise gibt es ja nicht.
Das sie getäuscht wurde und nicht ganz freiwillig mitmachte, kann
auch sein. Als ihre Eltern würde ich auch wissen wollen, was mit
ihr ist. Wenn es ihr Wille war, dann kann sie sich ja mal bei ihren
Eltern melden. Evtl. gehört sie zu denen welche lieber in ihrem
Luxusleben leben wollen und nicht an ihre Vergangenheit und die
Menschen von "damals" denken will. Doch wenn es ein Verbrechen gab,
dann sollte es bestraft werden. Aber ich befürchte, da kommt nichts,
weder in die eine noch in die andere Richtung.
Die WM in Amerika beginnt morgen. Wird es ein Desaster? Es wird mehr
Politik als Sport gemacht und die FIFA macht da mit.
Ja, das ist die USA, so kenne ich sie. Manche wären überrascht wenn sie
dort mit der Realität abseits der glänzenden Werbebroschüren konfrontiert
werden. Ich war ja mal in New York City aber das mit "toxic Land" verstehe
ich jetzt erst. Man muß da wohl leben um diese "Geheimnisse" zu kennen.
Nichts tun aber sich für was besseres halten, American Way of Life.
Waren jetzt wieder Themen, wo ich so viel geschrieben habe.
Der Mülltonnen-Ärger, soll ich darüber schreiben? Ach, ist nur lächerlich.
Jeden Tag eine gute Tat und sie wird bestraft. Zumindest wird gemeckert.
Die meckern weil ihre Mülltonnen geleert wurden? Ja. So können sie ja die
Person, welche dafür zuständig ist, nicht anmeckern.
Ach Gott ja. Manche haben Probleme.
Es gibt noch anderes, das Leben ist nicht immer schön. Aber das lasse ich
erstmal weg.