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09012026



Heute ist der "Schneesturmtag", der wurde aber abgesagt. Naja, 
zumindest hier bei uns. Wir waren wohl so am Rand des Sturms, 
etwas haben wir heute Morgen auch mitbekommen. Aber ein paar 
Kilometer weiter gen Osten sieht es schon ganz anders aus. 
Andere Städte hat es ja richtig erwischt. 

Nun, ich sollte mehr meine Überheblich- und Besserwisserlichkeit (ist 
das ein Wort?) darlegen. Ja, gut, wenn einige dann besser schlafen 
können, werde ich das mal tun. Es gibt wohl Leute, die mich so 
wahrnehmen, es wird wohl einen Grund dafür geben. Vielleicht bin 
ja sogar ich der Grund? Vielleicht nicht? Macht es wie ihr wollt. 
Auf mich hört ja niemand und später war ich der Besserwisser, weil 
ich recht hatte. 
Also für alle diese Leute: Ich habe mich heute Morgen über die anderen 
gestellt und war überheblich und all das. Zumindest hatte ich auch 
mal einen Glücksmoment. 
Heute Morgen, die Straßen waren weiß und leider auch voll Matsch. 
Lieber frischen Schnee als diesen glibberiegen Matsch. Es war wirklich 
rutschig, nicht nur mit dem Auto. Es gab wohl auch ein paar Unfälle 
aber ansonsten wohl relativ ruhig. Ich war auf dem Weg zur Arbeit, bin 
früher aufgestanden und früher losgefahren. Es war nicht viel los aber 
ein paar Wagen waren auch unterwegs. Dann sind da welche, wo man sehen 
kann, daß sie am rutschen sind. An der Kreuzung beim anfahren zB. . 
Auch sonst mal ein plötzliches hin und her. 
Sind eben die Straßenverhältnisse, es wird jawohl keiner mit Sommerreifen 
bei solchen Bedingungen unterwegs sein. Ich bin überheblich, mein Wagen 
fuhr wie auf Schienen. Nein, ich bin nicht zu spät gekommen, ein 
Seitenhieb auf den Schienenverkehr. Ich hatte keine Probleme, bin ganz 
locker und entspannt unterwegs gewesen. Ich sage nur eins: Allrad und 
Stabilitätsprogramm. Man merkt es einfach. Ich habe mich einfach gefreut, 
daß ich so gut durchgekommen bin. Auf dem Weg muß man eine Steigung hoch, 
also leicht einen kleinen Berg hoch. Da gab es Stau, einige hatten wohl 
Proleme dort hoch zu kommen. Hatte mich erst gewundert, was da los ist. 
Dachte auch zuerst an einen Unfall. Man sieht dann, was los ist. 
Natürlich dachte ich auch, ob ich da überhaupt hoch komme. Nachdem 
einige dort hoch gefahren sind, nicht alle hatten Probleme aber doch 
ein paar, war ich dran. Ohne Probleme ohne zu rutschen, mein Wagen 
fuhr einfach perfekt da hoch als gäbe es den Match nicht. Ach, war ich 
Stolz. Allrad, für die zwei Tage im Jahr wo man den gebrauchen kann? 
Ja, denn diese zwei Tage sind es das wert. 
Man ist einfach besser/sicherer unterwegs. 

So, ich hoffe jetzt sind alle zufrieden, ich wusste es besser, ich war 
überheblich weil ich mich über die anderen gestellt habe und es mich 
erfreut hat. 

Ich hatte mir eine Themenliste gemacht, warum eigentlich? 

Also gut, die Mails an mich oder an uns. Wenn Mails an Ivie gerichtet 
sind, dann gebe ich die natürlich nicht weiter. Doch, ich gebe sie 
an Ivie weiter sofern sie nicht belästigend oder beleidigend oder 
etwas in der Richtung sind. 
Nun, bisher waren keine solcher Mails dabei, eher im Gegenteil. Sie 
freut sich natürlich über die Mails. Also nochmal Danke dafür.

Es ist jetzt auch nicht so, daß da jeden Tag zig Mails kommen würden. 
Es sind eher vereinzelte Mails. Ach shit, ich sollte überheblich sein 
und was von hunderten jeden Tag schreiben, denkt es euch einfach so. 

Ich soll mit den "Spitzen" wegen diesem "du bist überheblich, typisch 
Besserwisser" aufhören? Ach, schade. 

Machen wir mit meinem "Humor" weiter. 
Das war es dann auch schon.

Als nächstes geht es um Ivie. Sie liegt übrigens auf mir, oder neben 
mir. Eigentlich beides, gar nicht so einfach zu schreiben wenn sie 
mit ihren Beinen, welche wiederum auf meinen liegen, immer wackelt. 

Das liegt daran, daß ich sie kitzel? Hmmm, könnte eine Erklärung sein. 
Aber mal ehrlich, ihre Beine und Füße, die ich eben massiert hatte weil 
sie kalte Füße hatte, liegen da, wie kann man da nicht? Ist wohl auch 
eine Art Sucht. 

Puuuu, jetzt hat sich mich getreten, ich schreibe es live mit. 
Ob sie mit ihren Zehen auf der Tastatur schreiben könnte? Mal sehen. 

hujojiowcoüplk,jbvwwazueaif xc o sdovksdrnm

Sie ist gut, oder? Perfekt, ich habe zwar keine Ahnung welche Sprache 
das ist aber es sieht perfekt aus. 

So, jetzt habe ich mich an meinen Schreibtisch gesetzt. Ich sage mal, 
damit ich in ruhe schreiben kann. Denn ich habe keine Ahnung was Ivie 
mit "wenn du mich immer kitzelst kann ich nicht lesen und das Buch ist 
gerade so spannend" meinte. 

Humor? Ich habe keinen Humor!

So, meine Liste. Ach Ivie, die hatte ich doch gerade? 

Ja, die Frage: Wo kommt Ivie eigentlich her? 

Die großen Geheimnisse des Universums. Die Frage der Fragen. 
Wer kann sie beantworten: Wo kommen wir her und ganz besonders Ivie?

Achso, es ging um den Ort, wo Ivie herkommt. Ich schrieb ja, sie ist 
nicht aus dieser Gegend. 
Die Frage, ob man die Frage überhaupt beantworten sollte, stellte sich 
natürlich. Was will man mit solchen Informationen? 
Aber wir beantworten sie, denn warum sich verstecken? 

Sie ist in Niedernhausen, in Hessen, geboren. Sie ist später im Raum 
Kassel aufgewachsen. Sie "landete" dann in Paderborn. Von dort "holten" 
sie die zwei nach hier. Sie wohnte bis letztes Jahr in einem Stadtteil 
dieser Stadt, er ist ein paar Kilometer weg vom Stadtzentrum. 
Falls die Nationalität gemeint war, sie ist Deutsche. Ja, was soll ich 
sagen? Sie ist deutsche Staatsbürgerin, in Deutschland geboren. 
Ihre Eltern? Interessieren uns nicht! 

So, daß nächste.

Das kann ich kurz machen: Lasst es, bitte.
Die Leute können mir Mails schreiben und sind wohl neugierig. 
"Meine Firma und die Firmengeflechte meiner Familie", da hat wohl 
jemand Google benutzt. Also, wenn ich im Blog von "meiner" Firma 
schreibe dann ist damit eine alte und nicht mehr existierend Firma 
gemeint, die ich mal "übernommen" hatte. Die habe ich damals verkauft 
und die gibt es nicht mehr. Heutige Firmen haben damit nichts zu tun 
und was ich hier schreibe bezieht sich auch nicht auf aktuelle Firmen.
Darauf möchte ich klar hinweisen. Auch möchte ich darum bitten, die 
Firmen nicht nach mir auszufragen. Sie werden keine Antwort geben.

Firmen sind etwas anderes als private Dinge. Da gelten nochmal andere 
Regeln. Ich werde also im Blog nicht darauf eingehen, warum auch? 
Firmengeflechte gibt es nicht. Das Leute aus der Familie Firmen haben 
ist eben nicht ungewöhnlich. Das die stark örtlich konzentriert sind 
kommt daher, daß die Familie väterlicherseits wohl ihren Ursprung hier 
hatte. Ich kenne die Familiengeschichte nicht, aber der Name war selten 
und stark auf diese Region konzentriert. Mittlerweile haben sich die 
Kinder und Kindeskinder verteilt, man findet "uns" an vielen Orten.
Trotzdem ist er nicht so verbreitet wie viele andere Namen.

Meine Bindung an die Familie meines Vaters ist nicht sehr stark. Aber 
auch "wir" sind eine Familie. Onkel und Tanten, mein Bruder hat zwei 
Söhne, die sind schon erwachsen. Und noch mehr. Es gab ja nicht nur 
meinen Opa väterlicherseits, sondern auch er hatte Brüder. Also die 
Familie ist groß und Blut ist dicker als Wasser. Ihr kennt das sicher.
Ein Teil der Familie, der Name zeigt es, zu sein verbindet eben. Es ist 
ein Punkt, der einem nicht als irgendjemand darstellt sondern als jemand 
aus der Familie, egal wie weit entfernt die Verwandschaft ist.
Bei uns ist es auch so, angeheiratet? Egal, du gehörst dazu. Mein 
Bruder ist schon vor vielen Jahren gestorben aber meine Schwägerin 
gehört zu unserer Familie. Sowas ändert sich nicht. 

Wenn ihr Meier oder Müller oder so heißt, dann sagt das nicht sehr 
viel darüber aus, ob ihr mit jemanden der auch so heißt verwandt sein 
könntet. 
Bei unserem Namen sieht das aber anders aus, die Wahrscheinlichkeit 
der Verwandschaft ist da recht groß. Ein "also aus der Ecke der Familie 
kommst du" ist eben oft zu hören. 

Die Firmen arbeiten hier und da zusammen und man unterstützt sich, es 
ist aber kein Geflecht der Familie. Wir sind unabhängig voneinander.


So, jetzt kommt das letzte Thema für heute. 

Es wurde nach Bildern von Eunjoo gefragt. Gut, nicht nur von ihr, aber 
ich schrieb schon öfter: Von meiner Tochter wird es keine Bilder hier 
geben.
Von Eunjoo übrigens auch nicht. Vielleicht hätte sie nichts dagegen 
aber vielleicht hätte sie was dagegen. Zudem sind die Bilder älter. 
Wir reden hier nicht von vier oder fünf Jahren sondern mehr. 
Auch hätte ich wohl darauf hinweisen sollen: Die Bilder von meinem 
Engel, also Freni, sind auch älter. Auch dort geht es um zweistellige 
Jahreszahlen. Natürlich war sie damals jünger, ich übrigens auch.
Die Bilder von Ivie sind aktueller. Die von mir sind vom letzten Jahr.

Ich werde also keine Bilder anderer Leute einstellen. Dazu zählen auch 
TC, Jaqueline oder Zoe und Nicole. Auch von anderen Leuten nicht. 
Ich hatte zB mal daran gedacht ein Bild meiner Mutter einzustellen aber 
das werde ich nicht.  

Aber das "wie habe ich sie kennengelernt" werde ich etwas darlegen.
Obwohl, warum wird nach den Bildern gefragt? Weil die Leute gerne Bilder 
von Frauen sehen? Oder will man vergleichen, wie die anderen Frauen in 
meinem Leben aussahen und ob ich mir immer den selben Typ aussuchte?
Mit Jaqueline hatte ich nie eine "Freundschaft plus", aber nicht weil 
sie dick oder hässlich ist. Weil ich dick und hässlich war? Ja, daß 
könnte schon eher passen. Wir sind einfach Buddys die zusammen durch 
die Prärie reiten und Abenteuer erleben aber eben nicht zusammen 
Kinder großziehen wollten. Hatte ich schonmal geschrieben, daß sie 
unsere Tochter entführen wollte? Sie hat ja selber Kinder, die armen. 

Komm doch Jacky, komm doch. Ich sehe schon die bösen Mails von ihr 
weil ich den Chat nicht annehme. Sie kann mir nicht durchs Internet 
den Kopf abreissen? Wenn ihr wüsstet. 

Eunjoo, da waren wir. Sie war nicht schlank, aber auch nicht dick. 
Sie hatte leichte Pölsterchen, nicht viel. Ein typisch asiatisch (?) 
rundes Gesicht. Schwarze dichte Haare die Schulterlang waren, oder 
eher über die Ohren gingen aber nicht bis zu den Schultern. War eine 
typische Frisur in Südkorea, viele Frauen hatten die Haare so. 

Sie war kleiner als ich, was wohl normal ist. Asiaten sind eben 
kleiner als Europäer. 
Wie haben wir uns kennen gelernt? Ich hatte ja Gastgeber welche mich 
auch dort unterstüzten. Ich hatte eine Pension, also eine ausgestattete 
Unterkunft gemietet. Wir hatten auch oft auswärts gegessen. Es war da 
wohl irgendwie normal, daß man essen geht. Schon in den ersten Tagen 
haben wir bei ihnen gegessen, zusammen mit Nachbarn von ihnen. Eunjoo 
war die Tochter der Nachbarn. Die waren wohl nicht gut befreundet aber 
gute Nachbarn. Ob die Nachbarn neugierig auf den Besuch aus Europa 
waren oder ob die öfter zusammen essen, weiß ich nicht. Meine Gastgeber 
sprachen auch Englisch, nicht perfekt aber völlig ok und verständlich.
Mein Koreanisch war wohl eher so, daß man mich vor Gericht stellen 
sollte weil mein Koreanisch ein Verbrechen darstellte. Die Nachbarn 
sprachen nur Koreanisch, man sieht das Problem? Nein, kein Problem. 
Meine Gastgeber übersetzten usw. . Was war mit Eunjoo? Wie soll ich 
es sagen? Ich bin ein Mann, auch wenn einge das evtl. nicht glauben. 
Natürlich fiel sie mir auf. Sie half beim auftischen und war die letzte, 
welche sich zu uns setzte. Habe ich sie die ganze Zeit beobachtet? 
Ich fürchte, ja. Aber, sie war die letzte die sich zu uns setzte, 
und da war nur der Platz neben mir frei. Nagut, ich sollte mich nicht 
so wichtig nehmen, es war auch der Platz neben ihrem Vater. Sie saß 
also zwischen ihrem Vater und mir. Ich hatte damals eher gedacht, 
daß sie zwischen ihren Eltern sitzt, oder eben sowas. Sie saß aber 
neben mir, nagut neben ihrem Vater und mir.

Vielleicht noch ein Thema dazwischen schieben. In Südkorea, zumindest 
damals, war der koreanische und westliche Stil vorhanden. In Hotels 
und so weiter konnte man oft wählen welchen Stil man möchte.
Koreansich bedeutete andere Toileten und man lebt auf dem Boden, sage 
ich jetzt mal. Ist natürlich übertrieben. Aber wir saßen nicht auf 
Stühlen sondern auf dem Boden, mit Sitzkissen und so. Am Anfang etwas 
ungewöhnlich und gerade längere Zeit ohne Rückenlehne zuerst unangenehm.
Man gewöhnt sich aber daran, man findet seine persönliche Sitzhaltung 
und man "trainiert" die Muskeln. 
Es gibt "Todsünden" welche man nicht tun sollte. Eines davon, niemals 
mit Schuhen in die Wohnung. In zB Deutschland gibt es gerne Diskussionen, 
dort nicht. Die Schuhe bleiben draußen, ob mit oder ohne Besitzer.

Ich persönlich kannte es aus meiner Kindheit nicht. Bei uns gehörten 
die Schuhe zur Bekleidung. Socken waren wie Unterwäsche und man lief 
ja auch nicht in Unterwäsche herum. Dafür gab es Hausschuhe in die 
man wechselte. Bei uns nicht. Es gab nur die Regel, Schuhe abputzen 
beim reingehen und nicht mit Schuhen ins Bett oder auf die Chouch. 
Füße auf den Tisch gab es bei uns auch nicht. Als ich in meiner 
eigenen Wohnung lebte zog ich meistens schnell die Schuhe aus. Es 
war einfach bequemer und man verteilte evtl. Dreck nicht überall. 
Ich hatte dann auch eine kleine Zweisitzerbank wie für den Garten 
aus Holz in den Flur neben der Tür gestellt. Man kann sich dann 
setzen und die Schuhe an- oder ausziehen. Der Platz unter der Bank 
wurde zum abstellen der Schuhe genutzt. Zwei kleine Kissen auf der 
Bank und es sah auch nicht schlecht aus. Es wurde immer genutzt 
um die Schuhe aus- und wieder anzuziehen.
Aber es war kein Muß. Wenn Leute nicht wollten, dann zwang ich sie 
auch nicht. Den Boden kann man putzen, ich stelle nicht einen sauberen 
Boden über die Menschen. Trotzdem, wenn Leute öfter oder auch länger 
bleiben, wäre es nett wenn sie die Schuhe ausziehen. Ist eben auch 
ein Zeichen des Respekts, ich zwinge sie nicht aber sie könnten ja 
trotzdem. Aber darüber streiten wäre dumm. Darüber reden aber ok. 
Dort war es aber eine feste Regel, nicht nur in der Familie sondern 
wirklich in der Gesellschaft verankert. Mit Schuhen in die Wohnung 
wäre dort als wenn du ihnen ins Gesicht spuckst.
BTW. Füße sind weicher als Schuhsohlen und ohne Schuhe nutzen Teppiche 
und Böden weniger schnell ab. Ist aber nur meine persönliche Meinung.
So, weiter mit damals.

Was auffiel, sie und ihre Mutter waren sehr reserviert. Kein Lächeln, 
als ob sie einen Besenstiel geschluckt hätten. Meine Gastgeber und 
Eunjoos Vater waren heiter und lachten usw. . Ich war damit beschäftigt 
mitzubekommen, was los war und was gerade das Thema war, welches ich 
verpasst hatte usw. . Meine Gastgeber versuchten dann immer hin und 
her zu übersetzen. Aber auch Eunjoo fing an in Echtzeit für ihre 
Eltern zu übersetzen. Es war eben direkter/schneller. Eunjoo hat 
Englisch in der Schule gelernt und konnte es recht gut. Ja, ihr 
wisst was jetzt kommt? Wir sprachen miteinander. Zuerst übersetzte 
sie nur und sagte mir was ihr Vater sagte. Als ich ihr was sagte 
was dann sie ihrem Vater übersetzte, schaute ich ihr in die Augen 
und nicht ihrem Vater, denn ich sprach mit ihr. Sie war noch sehr 
reserviert und zeigte keine Emotionen. Aber die Stimmung wurde generell 
wärmer. Es wurde gelacht aber Eunjoo und ihre Mutter lachten nicht. 
Nun, wenn Eunjoo übersetzte, fragte ich sie hier und da etwas. Ob etwas 
in Südkorea normal sei weil in Deutschland wäre es anders. Solche Dinge 
eben. Wenn ich Rückfragen hatte, auch allgemeiner Form, fragte ich sie. 
Evtl. hatte ich die "Regeln" nicht eingehalten, denn es wurde ruhiger. 
Gut, es war nicht wegen mir. Aber ich tat etwas, ich flüssterte Eunjoo 
etwas ins Ohr. Sowas tut man nicht bei Fremden und vor anderen. Ich 
sage auch nicht, was ich ihr geflüsstert habe, ich behalte meine 
Zaubersprüche für mich. Aber sie lachte mich an. Ihre Eltern wollten 
dann wissen, was da los sei. Natürlich nichts ... ja was soll man da 
sagen. Als Eunjoo ihrem Vater antwortete, lachte sie nicht. Als ihr 
Vater was sagte, lächelte sie. Als sie mir sagte, was ihr Vater gesagt 
hat, lächelte sie. Was sagte er? Wenn ich sie schon zum lachen bringe 
könnte ich sie auch ausführen. Als ich "See, it worked." sagte, ja, 
wie ein kleines Mädchen welches verlegen den Kopf senkte aber den 
Blick auf einen lässt und dabei lacht. Natürlich habe ich sie am 
nächsten Tag ausgeführt. Nur sie und ich übrigens, keine Aufpasser.

Ab da entwickelte es sich zwischen uns. 

Wir lebten übrigens in Songpa. Ein sehr schöner Stadtteil von Seoul.
Evtl., es ist nicht wichtig, sieht man, daß die Leute dort nicht gerade 
arm sind. Man muß es sich schon leisten können dort zu leben. Deshalb 
sind es aber keine Millionäre. Die meisten denken das wohl immer. 
Aber dort ist wirklich viel los, langweilig wird einem dort nicht.

So, wieder etwas mehr. Irgendwie macht es Spaß auf die Fragen und Mails 
einzugehen. Ja, eine versteckte Aufforderung. 

Danke an alle für die Mails.

Das reicht dann aber für heute.